zum tödlichen Unfall des zehnjährigen Mädchens vom 28.04.2015 auf der Brambauer Strasse

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Dortmund: Michael Siebert | Tragisch! Und mein Mitgefühl macht leider Niemanden lebendig oder den Unfall ungeschehen. Meiner Meinung nach, sind Radfahrer, ob jung oder alt, nicht ausreichend geschützt vor diesen MONSTERN von Kfz-Fahrern, die oft nicht über die charakterliche und sittliche Reife zum Führen eines KFZ mit Verbrennungsmotor - wie es im Amtsdeutsch heißt - verfügen!
Wie oft erlebe ich lebensgefährliche Situationen, die ich bisher u. a. auch Dank meines Gefahrenbewusstseins überlebt habe? Meine KM-Jahresdurchschnittsleistung beträgt seit mehr als zwanzig bis dreißig Jahren nicht unter 10000 Straßenkm und ich weiß, wovon ich da berichte.
Erst gestern noch am 01. Mai 2015 bin ich mal wieder fast Opfer eines "Unfalls" geworden, wobei ich den Hergang in diesem konkreten Einzelfall als vorsätzlichen Angriff auf meine Person und Rechte schildern würde. Ja, ich unterstelle nach meinen Erfahrungen und Beobachtungen, die empirisch sind, oft offensichtlichen VORSATZ. Sehen wir uns doch die Entwicklung und den Zerfall der Sitten und Gebräuche in den letzten drei Jahrzehnten etwas genauer an. Der technische Fortschritt hat so etwas wie SMARTPHONES hervorgebracht, die unstrittig die Unfallzahlen nach oben haben schnellen lassen. Unrechtsbeswußtsein und Einsicht, gegenseitige Rücksichtnahme? Negativ! Selbst hier in meinem Wohngebiet mit Tempo 6 - 30 km/h rasen die meisten Kfz-Fahrer offensichtlich vorsätzlich wie Irrsinnige! Jetzt ist wieder ein Mensch gestorben, wieviele werden noch sterben oder schwerstverletzt?
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