Altes Museum am Ostwall wird Baukunstarchiv

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Das Engagement der Bürgerinitiative für den Erhalt des ehemaligen Museums hat sich gelohnt. Es wird zukünftig Baukunst sowie Veranstaltungen beheimaten. (Foto: Archiv)

Der Rat der Stadt Dortmund will das ehemalige Museumsgebäude am Ostwall erhalten. Nach Umbau des Hauses zieht dort das Baukunstarchiv NRW ein.


Das wurde gestern im Dortmunder Rat beschlossen. Er erteilt der Verwaltung den Auftrag, die erforderlichen rechtlichen und finanziellen Regelungen zu konkretisieren und einen Antrag auf Städtebauförderung zu stellen.
Die Kosten für den Umbau des früheren Museums werden auf rund 3,5 Millionen Euro geschätzt. 80 Prozent werden voraussichtlich vom Land bezuschusst. Je zehn Prozent sind vom Förderverein für das Baukunstarchiv NRW und von der Stadt zu tragen.

Gebäude bleibt städtisch

Der Betrieb des Baukunstarchivs, das 2018 eröffnen soll, wird vom Förderverein, den beiden Baukammern des Landes sowie der Stiftung Deutscher Architekten gemeinsam über eine gemeinnützige Gesellschaft organisiert. Das Gebäude wird den Betreibern des Baukunstarchivs miet- und abgabefrei zur Verfügung gestellt. Die Stadt bleibt Eigentümerin.
Das Baukunstarchiv NRW wird auch das Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW übernehmen, das seit 1995 an der Technischen Universität Dortmund besteht.
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