Deutsche zu ungeduldig mit der Integration

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Dortmund: Ostanzeiger |

Integration

Meine lieben Mitbürger, in der Ausgabe Nr. 12 des OA vom Samstag, den 12. November las ich einen Artikel des "Querdenkers" Ahmet Toprak, die Deutschen seien zu ungeduldig mit der Integration.
Nur, wie sollen wir das jetzt verstehen ? Meint Herr Toprak die "Neuankömmlinge" oder diejenigen, die schon "etwas länger" hier bei uns leben ? Ich stelle mir einfach einmal vor, er meint die, die schon etwas länger hier bei uns leben. Hierbei müßte ich ihm vehement widersprechen, denn ich persönlich habe durch verschiedene Tätigkeiten (Nebenberuflich) Migrantenfamilien aufsuchen können, die schon seit "Anbeginn" bei uns leben und sich immer noch mühsam mit der Deutschen Sprache, geschweige denn mit der Rechtschreibung mehr schlecht als recht durch den Alltag hangeln ! Wenn dann von Ungeduld mit der Integration gesprochen wird, ist das nicht nachvollziehbar! Es ist eben so eine Sache mit der Sprache und Rechtschreibung, wo ich sogar bei sehr vielen Deutschen eine Menge Defizite feststellen muß ! Leider. Nun komme mir keiner mit dem beliebten "Nestbeschmutzer" !
Wenn bei den "Neuankömmlingen" sogenannte Ehrbegriffe aus dem 5. Jahrhundert das Denken im 21. Jh. prägen, dann muß diesen Bewerbern klar gemacht werden, dass so etwas hier im "Abendland" nicht geht und hier völlig andere Wertvorstellungen das Miteinander prägen. Dazu haben andere Gesetze einen Einfluss auf das Miteinander, so z.B. die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, oder zwischen Frau und Mann ! In dieser Hemisphäre gilt die Frau absolut NICHT weniger als ein Esel, als es in den konservativen Vorstellungen des Islam (?) in einigen orientalischen Staaten gang und gäbe ist. Auch hier, muss ich Herrn Toprak in Bezug auf "Ehrverletzungen" widersprechen: Verschiedene Vorfälle baben bewiesen, dass es auch im "Abendland" sogenannte "Ehrverletzungen" gab, die nur durch den Tod "ausgeglichen" werden konnten !
Als Fazit sehe ich hier keinerlei Ungeduld der Deutschen bei der Integration ! Was auch noch die "Abschottung" betrifft, so haben wir allein schon in Dortmund im der Nordstadt z.B. Mallinckrodtstrase / Münsterstrasse ein "ganz klein wenig" Ankara ! Wer es nicht glaubt, begebe sich dort hin. Zwischen Bornstrase und Münsterstrasse kann er entsprechende "Eindrücke" sammeln . 15.11.2016
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