Dogewo kauft Häuser

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Die Häuser in der Scharnhorst- und der Nettelbeckstraße müssen erst einmal saniert werden. Hier soll Wohnraum für Studenten entstehen. (Foto: Schmitz)
Nach dem Ankauf von sieben Problemimmobilien im Januar setzt die Dogewo das Engagement in der Dortmunder Nordstadt fort. Anfang des Monats hat Dortmunds großes Wohnungsunternehmen zehn Mehrfamilienhäuser in der Scharnhorststraße Nummer 4 und in der Nettelbeckstraße die Nummern 2, 4, 4a, 6, 7, 8, 9, 11 und 13 mit insgesamt 77 Wohnungen erworben.

Die Wohnungsgesellschaft plant, die zu einem großen Teil leerstehenden Wohnungen in Wohnraum für Studenten umzubauen. Bezahlbarer Wohnraum für diese Zielgruppe ist auch in Dortmund knapp. Ein Konzept zum Umbau soll mit einem geeigneten Partner entwickelt werden. In den Häusern könnten Wohnungen und Gemeinschaftsflächen entstehen, die den Wohnwünschen von Studenten entsprechen.

Infrastrukturell sind die Häuser durch die räumliche Nähe zum Dortmunder Hauptbahnhof gut angebunden – ein Aspekt auf den Studenten neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis großen Wert legen.

In der Dortmunder Nordstadt besitzt die Wohnungsgesellschaft rund 2000 Wohnungen. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren stark für die Nordstadt. Neben der Modernisierung der eigenen Bestände unterstützt die Dogewo, auch gemeinsam mit anderen Wohnungsunternehmen, verschiedene Projekte und Initiativen wie z. B. das Quartiermanagement.
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