Dortmund als Beispiel für gelungene Strukturförderung

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Foto: Büro Poschmann
Dortmunds SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann hat die Entwicklungsfläche Phoenix-West in Hörde als Beispiel für einen gelungenen Strukturwandel gepriesen. Innerhalb weniger Jahre sei es gelungen, mit Hilfe von Mitteln der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus einer Stahlbrache einen „Wissens- und Zukunftsstandort“ zu formen, sagte Poschmann in ihrer Rede am Donnerstag vor dem Deutschen Bundestag.

Auf Phoenix-West sei eine Infrastruktur aufgebaut worden, die von jungen Unternehmen der Mikro-, Nano- und Produktionstechnologie für Forschung und Entwicklung genutzt werde. Das übe Anziehungskraft auf weitere Unternehmen aus, sagte Poschmann in Anspielung auf den geplanten „Digital-Campus“ des Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo. Jeder öffentlich investierte Euro setze ein Mehrfaches an privaten Investitionen frei und trage so zur Schaffung neuer und zum Erhalt vorhandener Arbeitsplätze bei. Poschmann sprach sich dafür aus, die verschiedenen Förderprogramme des Bundes enger miteinander zu verzahnen und sie passgenau für die unterschiedlichen Bedürfnisse strukturschwacher Regionen in ganz Deutschland einzusetzen.

Text: Büro Poschmann
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