Echt Nordstadt.de ist jetzt online

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Die neue Nordstadt-Internetseite stellen (v.l.) Uta Wittig-Flick, Annette Kritzler, Rolf Steiner, Florin Schulz und Nicole Winkelkötter vor. (Foto: Schmitz)

Dortmunder können sich ab FReitag, 31. Oktober, auf der neuen Internet­seite „echt-nordstadt.de“ über einen der lebendigsten Stadtteile informieren: Ziel ist es, die Vielfalt der Nordstadt zu zeigen und die Angebote zwischen Borsigplatz, Nordmarkt und Hafen unter einem Dach zu präsentieren.

Die Frage „Wer macht was in der Nordstadt?“ beantworten ab übermorgen Organisationen, Unternehmen sowie Institutionen online und berichten über Aktionen. Ein Kalender bietet einen Überblick mit Freizeit- und Veranstaltungsangeboten. „Die Nordstadt hat so viel zu bieten. Das muss für die Bewohner unserer Stadt besser sichtbar werden“, sagt Stadterneuerin Uta Wittig-Flick.

"Den Ruf richtigstellen"

„Wir werden den Ruf der Nordstadt richtigstellen und die Vorzüge des Stadtteils in den Fokus rücken“, so Annette Kritzler, Vorstandsvorsitzende und Projektleiterin des Web-Projekts. „Wir verstehen uns dabei als Dienstleister für die Stadtteilakteure.“
Für Akteure ist es in der Aufbauphase kostenlos möglich, eigene Inhalte unter „echt-nordstadt.de“ einpflegen zu lassen. Das Angebot soll positive Aktivitäten unter der Dachmarke „Echt Nordstadt“‚ bewerben.

Wettbewerb zum Image

Anfragen hierzu können an KulturMeileNordstadt e.V. - a.kritzler@borsigplatz-verfuehruneg.de - gerichtet werden. In einem Wettbewerb sind Studierende der „WAM - Die Medienakademie“ der Frage auf den Grund gegangen, wie das Image der Nordstadt nachhaltig verbessert werden kann.
Die Gewinner präsentierten ein Konzept in dessen Zentrum ein Internetauftritt der Nordstadt mit vielen frischen Ideen steht.

KulturMeile griff Idee auf

Die Projektidee griff der Verein KulturMeileNordstadt e.V. auf und beantragte Projektmittel, um die studentischen Anregungen real werden zu lassen. Die Lenkungsrunde Stadtbezirksmarketing stimmte der Bewilligung entsprechender Mittel zu. Sie befand, dass das der Zusammenschluss der Kulturschaffenden im Stadtteil für diese Aufgabe bestens in Frage kommt. Dadurch soll die Identifikation wachsen.
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