Ideen für ein besseres Miteinander gesucht

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Populistische Strömungen, gezielte Falschmeldungen, Hass und Hetze in den sozialen Netzwerken sind Phänomene unserer Zeit, die zunehmend das gesellschaftliche Miteinander beeinflussen. Deshalb steht der diesjährige „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ der SPD-Bundestagsfraktion unter dem Thema „Miteinander statt Ausgrenzung“. Die SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow und Sabine Poschmann rufen Dortmunder Jugendliche auf, sich mit ihren kreativen Ideen und Gedanken an dem bundesweiten Wettbewerb zu beteiligen.

„In den letzten Monaten haben wir gesehen, wie schnell und grundlegend sich Stimmungen und auch der Umgang miteinander ändern können. Wir müssen wieder zu einem Austausch zurückfinden, der ohne Verunglimpfungen und Beschimpfungen auskommt. Nicht Ausgrenzung sondern Solidarität und Respekt machen eine Gesellschaft stark“, erklärt Poschmann.

„Gerade für die junge Generation besteht die Chance, das gesellschaftliche Leben und den Umgang miteinander wesentlich mitzuprägen. Wir möchten im Rahmen des Otto-Wels-Preis für Demokratie 2017 von jungen Menschen erfahren, wie sie sich ein zukünftiges Miteinander vorstellen und wie wir unsere demokratische Kultur stärken können“, ergänzt Bülow.

Der Kreativwettbewerb richtet sich an Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Drei Aufgaben stehen zur Auswahl. Die Gewinner werden im März zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Für die drei besten Arbeiten winken attraktive Preise. Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 1. März 2017.

Text: „Büro Poschmann“
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