Jugend feiert Festival...

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Im Fredenbaumpark treffen sich junge Leute aus aller Welt zum Jugendfestival, heute laufen sie in einem Demo-Zug von der Nordstadt in die City. (Foto: Günter Schmitz)

... und demonstriert für ein schönes Leben in der Cityy. Mit Workshops, Diskussionen, ersten Partys, Ausflügen und Spielen startete das Workers Youth Festival im Fredenbaumpark. Weit über 3000 Gäste, davon knapp 800 aus aller Welt sind gekommen, um über Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit zu diskutieren und dafür auch am heutgien Samstag (11.) zu demonstrieren.

Vom Fredenbaumpark, wo das Festival der Jusos und Falken bis Sonntag läuft, marschieren die jungen Leute heute unter dem Motto „Rise up! Für ein schönes Leben“ zum Friedensplatz.
Rund 3000 Jugendliche machen den blühenden Fredenbaum zur politischen Bühne. Beim Workers Youth Festival wird aber nicht nur diskutiert, sondern auch gefeiert.

Marsch in die City

Wenn die jungen Festivalbesucher von 13 bis 15 Uhr am heutigen Aktionstag, 11. Mai, vom Fredenbaumpark in die City marschieren sind, dreht sich auf dem Friedensplatz alles um Politik, Kultur und Musik.
Kostenlos können besucher in der City openair Konzerte erleben. Indie und Alternative Rock spielen „Bakkushan“ auf der Bühne in der City. Es folgen „Die Orsons“, die mit ihren Musik-Clips auf Youtube die Mio-Grenze geknackt haben.
Wenn anschließend bei der Party DJ Firestarter auflegt, wird im Fredenbaumpark weiter gefeiert.

Diskussionen und Theater

Neben Musik bietet der Aktionstag auf dem Friedensplatz auch eine afrikanische Tanzgruppe, politische Diskussionen, um 18 Uhr Theater, um 18.30 Uhr tritt Ilhan Atasoy, der König vom Borsigplatz auf, parallel laufen im Rathaus drei Diskussionsrunden zu den Themen Eurokrise, Arbeiterbewegung und internationale Solidarität.
Alles über das Festival online auf Jugendfestival.
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