Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger auf Info-Besuch bei der GrünBau

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Ortstermin der SPD-Landtagsabgeordneten Gerda Kieninger (r.) bei der GrünBau GmbH in der Nordstadt, wo sie sich über Fördermaßnahmen für arbeitslose Jugendliche informierte. Mit im Bild (v.l.n.r.): Kunstpädagogin Silke Bachner (Kreativwerkstatt AGH Pilot), der stellvertretende Dortmunder SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Volkan Baran und Andreas Koch, Geschäftsführer der GrünBau GmbH. (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: GrünBau gGmbH |

Die berufliche und soziale Integration junger arbeitsloser Menschen in den Fokus stellen - dieses Anliegen vertrat Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger (SPD), Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales im NRW-Landtag, bei ihrem Besuch bei der GrünBau GmbH an der Unnaer Straße im Borsigplatz-Quartier.

Die GrünBau GmbH bietet mittlerweile 340 Berufshilfe- und Betreuungsplätze für Langzeitarbeitslose und Jugendliche. Zu den Maßnahmen der GrünBau zählen das Förderzentrum Dortmund plan B, Log-In Rechtskreisübergreifendes Mobiles Integrations- und Ausbildungscoaching, das Ausbildungs-Coaching für junge Flüchtlinge und Neuzuwanderer und die Kreativwerkstatt. Damit ist ein Portfolio zahlreicher Maßnahmen für Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen vorhanden.

„Es ist wichtig“, so Kieniger, „dass die Maßnahmen sich durch ihre Individualität auszeichnen und damit für die unterschiedlichste Klientel und ihre teils sehr diffizilen Problemlagen perfekt geeignet sind. Daher ist auch der Punkt der Nachhaltigkeit und der Beratung der richtige Ansatz.“

So werden bei GrünBau Schritt für Schritt Menschen mit unterschiedlichsten Problemlagen in diesen Maßnahmen motiviert, begleitet und gefördert, so dass eine soziale Integration und eine Verbesserung der Ausbildungs-/Arbeitsplatzperspektive das jeweilige Ziel darstellt.

Für die SPD gelte weiterhin der Leitspruch, niemanden zurückzulassen. Auch die über 25-jährigen, dürfen nicht durch das Raster fallen, weil es keine Maßnahmenangebote für sie gibt. „Wir dürfen dies weder zulassen, noch können wir das vor uns und der Gesellschaft verantworten“, so Kieninger. Ebenso wichtig sei es in dem Zusammenhang, dass „Flüchtlinge und Migranten nicht gegeneinander ausgespielt werden. Eine Konkurrenzsituation, durch Bewerbungen auf gleiche Stellen, darf nicht provoziert werden.“

Volkan Baran, stellvertretender SPD-Ratsfraktionsvorsitzender, der Kieninger begleitete beim Ortstermin und sie auch gerne im Landtagsmandat beerben möchte, ergänzte:„Ein Anliegen der Stadt Dortmund ist, den sozialen Arbeitsmarkt der Region zu stützen. Träger wie GrünBau, die sich diese Aufgabe durch vielfältige Maßnahmen auf die Fahne geschrieben haben, können sich daher auch langfristig der Unterstützung der Stadt Dortmund sicher sein“.
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