Neues Haus des Jugendrechts: Kölner Modell ist Vorbild

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Dortmund will ein Haus des Jugendrechts schaffen.

In der Einrichtung soll die Arbeit der Institutionen gebündelt werden, die an Jugendstrafverfahren beteiligt sind, wie Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe.
Rund 40 Beschäftigte arbeiten unter einem Dach zusammen, um Dienstwege zu verkürzen und enger zu kooperieren. Verfahren sollen so schneller abgeschlossen und besonders gefährdete Jugendliche besser betreut werden.
Vorbild ist ein Kölner Modellprojekt. Die Erfahrungen dort sind positiv: 2008 begingen 36 Prozent der auffällig gewordenen Jugendlichen 18 Monate lang keine weiteren Straftaten; 2013 lag die Quote der nicht-rückfälligen Jugendlichen bei 50 Prozent.
Ob der Vorschlag der Verwaltung auch in Dortmund umgesetzt wird, entscheiden die politischen Gremien.
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