Noch bis zum 15. September um ein Austauschjahr bewerben

Anzeige
Sabine Poschmann (SPD) mit Lilly und Alina. Für beide Schülerinnen hat Poschmann im Rahmen des PPP eine Patenschaft übernommen. Foto: Büro Poschmann
Die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann (SPD) ist Patin im Parlamentarischen Patenschafts-Programm und ruft in ihrem Wahlkreis zur Beteiligung am transatlantischen Austausch auf.

Ab sofort können Jugendliche sich um eines der Stipendien für das Austauschjahr 2018/19 in den USA bewerben, Bewerbungsschluss ist der 15. September 2017. Während ihres Aufenthaltes in den USA leben die Jugendlichen in einer Gastfamilie und besuchen eine Schule vor Ort. So tauchen sie vollständig in die amerikanische Kultur und den dortigen Alltag ein. Die PPP-Stipendien sind Vollstipendien, die den kompletten Kostenbeitrag für das Austauschjahr abdecken – inklusive Reise, Versicherung, Organisation und Betreuung. Die Bewerbung ist direkt über die Website des Bundestags möglich: www.bundestag.de/ppp

Parallel werden in Dortmund Gastfamilien gesucht, die ab August/September 2017 einen der diesjährigen US-amerikanischen PPP-Stipendiaten für ein Schuljahr bei sich aufnehmen möchten. „Gastfamilien haben die Möglichkeit, ein Austauschjahr im eigenen Zuhause zu erleben“, so Sabine Poschmann. „Sie ermöglichen einem jungen Menschen aus einem anderen Land eine einmalige Erfahrung und gewinnen selbst ein internationales Familienmitglied hinzu.“ Interessierte Familien können sich direkt bei der für den Wahlkreis zuständigen Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) melden: Telefonisch unter 040 2270020 oder per E-Mail an gastfamilien@yfu.de.

Seit über 30 Jahren fördert der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten deutsche und amerikanische Jugendliche Vollstipendien für ein Austauschjahr im jeweils anderen Land. Bundestags- und Kongressabgeordnete engagieren sich als Paten für die jungen „Kultur-Botschafter“.


Text - Foto: Büro Poschmann
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.