Spatenstich im Hanseviertel

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OB Ullrich Sierau (Mitte), Planungsdezernent Ludger Wilde (4.v.l.) und Vertreter der Entwicklerfirma WILMAtrafen sich jetzt z um ersten Spatenstich im Hanseviertel an der Bremer Straße, die im Zuge der Bebauung den neuen Namen Am Alten Ostbahnhof bekommen hat (Foto: Schmitz)

Früher wurde dort gefeiert,und zwar feste. Nachdem die Diskothek Soundgarden abgerissen wurde, rollen jetzt am alten Ostbahnhof die Bagger zum Wohnungsbau an.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau und der Projektentwickler WILMA konnten jetzt den ersten Spatenstich des neuen „Hanseviertels“ feiern. Auf dem 14 000 Quadratmeter großen Plangebiet entstehen bis 2018 rund 92 barrierfreie Eigentums- und 83 Mietwohnungen mit innovativer Haustechnik, aufgeteilt in fünf Gebäude und drei Bauabschnitte.

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich beginnt die Bebauung einer der letzten innerstädtischen Baulücken, nachdem Projektentwickler WILMA die Vermarktung der Einfamilienhäuser auf dem benachbarten Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofs so gut wie abgeschlossen hat.

Der Vertrieb der ersten 37 Eigentumswohnungen startete zum Ende des letzten Jahres und bereits jetzt ist ein großer Teil der Wohnungen reserviert bzw. verkauft.

Beim zeremoniellen Spatenstich war neben Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau auch Ludger Wilde, neuer Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen anwesend. Daneben nahmen Stefan Welkner, Geschäftsführer der WILMA, Andreas Häcker, Prokurist und Projektleiter des Hanseviertels sowie Norbert Post, der Architekt des neuen Wohnviertels den symbolischen Baubeginn in Angriff.
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