SPD-Ratsfraktion nimmt im Lindenhorster Feuerwehr-Ausbildungszentrum Einblick in die Arbeit der Dortmunder Feuerwehr

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Vor Ort im Ausbildungszentrum an der Seilerstraße erhielt die Dortmunder SPD-Ratsfraktion Einblick in die Feuerwehr-Arbeit. Rechts im Bild deren ordnungspolitischer Sprecher Dirk Goosmann. Mit von der Partie war auch Ordnungs- und Feuerwehr-Dezernentin Diane Jägers (3.v.l.). (Foto: Oliver Schaper)
Dortmund: Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund |

Die SPD-Ratsfraktion hat die (politische) Sommerpause genutzt, um sich gestern (20.7.) an der Seilerstraße über die Möglichkeiten im Ausbildungszentrum der Dortmunder Feuerwehr informieren zu lassen.

Neben der Aus- und Fortbildungen der Berufsfeuerwehren und der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr werden hier in Lindenhorst auch Rettungsdienstausbildungen durchgeführt. Hierbei werden nicht nur die theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern Einsätze bei Verkehrsunfällen oder Bränden immer wieder realitätsnah geübt, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.

Dirk Goosmann, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, war beeindruckt. „Wir konnten Übungen der Feuerwehr zur Unfallrettung oder bei Bränden hautnah miterleben. Auch praktische Übungen zur Ausbildung im Rettungsdienst wurde uns anschaulich vorgestellt. Wir sind froh darüber, dass unsere Feuerwehr eine derart hochqualifizierte Aus- und Fortbildung anbietet, die letztendlich der Sicherheit der Dortmunder Bevölkerung zugutekommt.“

Dank an Wehrleute beim G20-Gipfel

Die SPD-Fraktion nahm den Termin auch noch einmal zum Anlass, um sich bei denjenigen Mitarbeitern der Feuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund persönlich zu bedanken, die beim G20-Gipfel in Hamburg ihr spezielles Wissen und ihre Fähigkeiten eingebracht haben.

„Dieser Einsatz zeigte die Leistungsfähigkeit unserer Dortmunder Feuerwehr. Wir verfügen über hervorragend ausgebildete Einsatzkräfte, deren Wissen deutschlandweit angefragt wird. Darauf können wir stolz sein! Wir bedanken uns für diesen außergewöhnlichen und nicht alltäglichen Einsatz aller Beteiligten“, so Dirk Goosmann.
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