Wenn der Führerschein weg ist, geht das ans Eingemachte Hoffmann befürwortet Fahrverbot für allgemeine Straftaten

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Es freut mich, dass der Justizminister jetzt angeht, was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Ein Fahrverbot als Bestrafung für verschiedene Delikte ist eine verdammt gute Sache. Das tut weh. Die Strafe muss natürlich schnell ausgesprochen werden. Das sollten wir in Berlin auf jeden Fall in diese Richtung lenken. Wenn der Führerschein weg ist, geht das ans Eingemachte. Man nimmt den Menschen als Denkzettel Lebensqualität weg. Das hat Auswirkungen auf den Status. Das spüren auch diejenigen, denen finanzielle Strafen egal sind.

Pressekontakt: Irene Beyer, Tel.: 030/227-73190, Mobil: 0176/30473099, thorsten.hoffmann.ma03@bundestag.de
Fotograf: Swen Siewert
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