Wichtig für Eltern: FABIDO will trotz Streik Notplätze in Kitas bieten

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Wenn die städtischen Kitas bestreikt werden, will die Stadt morgen die Öffnung von Notdienstkitas mit ver.di verhandeln. (Foto: Archiv)

Betreuungsplätze für Kinder, die vom Streik in FABIDO-Kitas betroffen sind, will die Stadt anbieten. Der Verwaltungsvorstand befasste sich heute mit dem drohenden Streik in den 102 FABIDO-Einrichtungen.

Es ist es erklärtes Ziel der Stadt, eine Vereinbarung für einen Notdienst mit der Gewerkschaft ver.di über Betreuungsplätze während des Arbeitskampfes zu schließen. Die nächsten Gespräche sind morgen geplant. Erst dann wird man sagen können, ob und in welcher Zahl und regionaler Ausprägung ver.di Betreuungsplätze zugesteht.
Damit die Eltern in gesicherter Form diese Information erhalten, wird per Aushang in Kitas und durch ein an alle Eltern auszuhändigendes Schreiben sowie über die FABIDO-Internetseite fabido jeweils eine Rufnummer heute für folgende Stadtbezirke veröffentlicht:
- Innstadt West/Hombruch
- Innstadt Nord
- Scharnhorst/Brackel
- Innenstadt Ost/Aplerbeck/Hörde
- Lütgendortmund/Huckarde
- Mengede/Eving
So will die Stadt dem Informationsbedarf der Eltern gerecht zu werden, auch wenn es nicht zu einer Vereinbarung kommen sollte.
Ergänzend kann gesagt werden, dass bei der Platzvergabe im Rahmen des Notdienstes berufstätige Alleinerziehende und Eltern, die beide berufstätig sind, mit erster Priorität berücksichtigt werden. Studium und Ausbildung sind gleichgestellt.
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