Wohnungsbau für Flüchtlinge

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Die Stadt ist zur Unterbringung von Flüchtlingen gesetzlich verpflichtet. Dabei geht sie auch einen neuen Weg, indem sie mit dem städtischen Sondervermögen „Grundstücks- und Vermögensverwaltungsfonds Dortmund“ selbst Wohngebäude auf stadteigenen Grundstücken – bevorzugt in modularer Bauweise - errichten lassen wird.

Dabei werden die öffentlichen Fördermöglichkeiten voll ausgeschöpft. Die ersten Projekte werden in Mengede am Erdbeerfeld und in Lütgendortmund an der Holtestraße im nächsten Jahr realisiert.

Das Bauvorhaben am Erdbeerfeld umfasst ein Gebäude mit 49 Wohneinheiten, in denen rund 150 Personen wohnen können. Von den Wohnungen sollen 28 Wohnungen für Flüchtlinge und etwa 21 Wohnungen für Berechtigte gemäß den Bestimmungen des sozialen Wohnungsbaus bereitgestellt werden.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 5,7 Millionen Euro. Das Bauvorhaben an der Holtestraße umfasst mehrere Gebäude mit 106 Wohneinheiten, in denen rund 318 Personen wohnen können. Von den Wohnungen sollen 62 Wohnungen für Flüchtlinge und 44 Wohnungen für Berechtigte gemäß den Bestimmungen des sozialen Wohnungsbaus bereitgestellt werden. Das Investitionsvolumen beträgt hier etwa. 12,4 Millionen Euro.
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