Diskurs im Museum

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Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte bietet am Sonntag, 26. April, von 14 bis 17 Uhr, ein neues Format unter dem Stichwort „Social Arena“ an.

Im Rahmen einer Informationsmesse im inneren Foyer können sich Verbände und Gruppen aus dem Bereich Fleischverzehr – Fleischverzicht vorstellen.
Das Social Arena-Konzept versteht Museen als öffentliche Räume, in denen gesellschaftlich und politisch relevante und aktuelle Themen für alle Bürger ergebnisoffen zur Diskussion gestellt werden.

Die Ausstellung „Darf’s ein bisschen mehr sein?“ bildet dazu den Rahmen und leistet einen Beitrag zur Sensibilisierung der Besucher hinsichtlich ihres Fleischkonsums. Sie zeigt die historische Entwicklung der Nutztierhaltung, die Entwicklung des Metzgerhandwerks und des Fleischverzehrs. Aber auch ethische, ökologische und gesundheitliche Aspekte des Fleischverzichts werden thematisiert. Die Besucher können sich im persönlichen Gespräch über Tierhaltung, überlegten Konsum von Fleisch und Fleischverzicht informieren.

Mit Infoständen werden unter anderem vertreten sein: Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt und peta2 Streetteam mit Vertretern veganer Ernährung, AWO-Schultenhof, Neuland-Fleisch, Slow Food Convivium und Westfälisch Genießen e.V. (regionale Esskultur und Gastronomie). Von 15 bis 16 Uhr wird zudem eine öffentliche Führung durch die Ausstellung angeboten.

Interessierte Verbände und Gruppen sind herzlich eingeladen, sich an diesem Informationsnachmittag zu beteiligen. Eine Anmeldung unter kochbuchmuseum@stadtdo.de ist erforderlich und bis 22. April möglich.

Weitere Informationen unter 502 55 08.
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