Freude über neue Nordstadt-Kita

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Insgesamt fünf Gruppen wird der neue Kindergarten an der Burgholzstraße einmal haben. Getragen wird die Betreuungseinrichtung von der AWO, gebaut wurde sie von der Dogewo 21. (Foto: Schmitz)

Die ersten 83 Kinder in der neuen Kita sind schon mal eingezogen: Seit Januar werden sie in der Einrichtung der AWO betreut.

Am 4. April war es soweit: Die AWO eröffnete die Kindertageseinrichtung Burgholzstraße in der Nordstadt.

Trägerin der Einrichtung ist die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund. Bauherrin ist die Wohnungsbausgesellschaft Dogewo 21.

Seit Anfang Januar ist die Einrichtung nun in Betrieb und betreut zurzeit bereits 83 Kinder. Insgesamt werden in der Endausbauphase zum neuen Kindergartenjahr 95 Betreuungsplätze für Kinder von Null bis sechs Jahren in insgesamt fünf Betreuungsgruppen angeboten.

Die Vielfalt der Nationen im Stadtteil findet sich auch in der Belegung der Einrichtung wieder. So besuchen Kinder aus 20 verschiedenen Nationen, auch mehrere Kinder aus Zuwandererfamilien aus Südosteuropa, die Einrichtung.

Optimale Entwicklung fördern

„Wir wollen die Kinder in Ihrer Entwicklung optimal fördern, ihnen gute Bildungschancen vermitteln und einen guten Start in der Schule ermöglichen", so die Vorsitzende Gerda Kieninger (MdL) in ihrer Eröffnungsrede.

Um den Bedürfnissen der Kinder und deren Eltern gerecht werden zu können, ist ein multikulturelles Team in der Einrichtung tätig. 17 Mitarbeiterinnen, deren Muttersprache arabisch, französisch, türkisch, kurdisch, russisch und natürlich deutsch ist, fördern die Kinder nach neusten pädagogischen Standards.

Wichtig: Kooperation mit Eltern

Generell ist der AWO die Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Dies zeigte auch die Besucherzahlen der Eröffnungsfeier ganz deutlich. Zahlreiche Eltern waren vertreten und hatten ein internationales Buffet für die Gäste vorbereitet.
Nach Grußworten von Bürgermeisterin Birgit Jörder, der Dezernentin für Schule, Jugend und Familie Waltraud Bonekamp und des Bereichsleiters Immobilien der Dogewo, Volker Ruiters, wurde der Leiterin der Einrichtung Melanie Jafra der symbolische Schlüssel überreicht.

Auch das Kinderunterhaltungsprogramm war vielfältig: Neben den Dogibären, die die Kinder unterhielten und einer Hüpfburg gab es vielfältige Bastel- und Kreativangebote.
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