Glauben heisst auch gleichtzeitg Nicht-Wissen

Wenn ich glaube, weiß ich nicht. Ich glaube nur. Solange ich nicht weiß, kann ich glauben, was immer ich will. Tue, was Du willst. Glauben ist ebenfalls, seinen Willen zu tun. Es gibt auch Fanatiker, die so fest an ihrem Glauben festhalten, dass die Realität falsch ist, sollte sie sich anders zeigen. Leider gibt es davon noch viel zu viele. Sie bekämpfen sich auch gerne einander. Welcher Glaube ist denn nun der Richtige? Sind vielleicht nicht auch alle falsch? Nur eine Lüge, eine Täuschung, eine Illusion? Es gibt da so die Weltreligionen und viele halten ihre Sichtweise für die Beste. Gott schuf den Menschen. Damit auch den "Ungläubigen". Haben damit auch andere Meinung nicht ihre Existenzberechtigung? Ich meine, wenn Allah der Schöpfer von allem ist, was existiert, warum schuf der dann den Juden? Somit ist auch der Jude Allahs Wille. Die Lösung liegt wohl im Überwinden alter Denkfehler. Sollten wir dazu eines Tages in der Lage sein, werden wir wahrscheinlich zusammenarbeiten und mehr erreichen als gegenseitiges umlegen.

Des Menschen größte Schwierigkeit ist wohl das Hinterfragen eigener Fehler und Sichtweisen. Wenn wir begreifen, dass das "Du" mindestens so wichtig ist wie das "Ich", werden wir viel Leid überwinden können. Erzählen mir auch gerne Freunde. Ich habe daran nichts aus zu setzen. Sie denn?

Autor:

Heiko Müller aus Dortmund-City

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