Mentoren helfen Nachwuchskräften aus anderen Branchen

Anzeige
Die Unternehmens-Verantwortlichen für das Cross-Mentoring Programm (v.l.): Joachim Beyer, Wirtschaftsförderung, Karin Fließbach, DSW21, Silvia Linke, EDG, Christoph Hückelheim,Wilo, Eva Wippich, DSW21 und Edzard Bennmann, Signal Iduna Gruppe. (Foto: DSW21)

Von dem Wissen und der Erfahrung einer erfahrenen Führungskraft profitieren zu können, diese Chance bietet ein Mentoring-Programm Mitarbeitern, die sich weiterreichende Aufgaben zutrauen.

Der meist jüngere Mentee wird dann von einem meist älteren Mentor als Ratgeber für eine gewisse Zeit begleitet. Mentor und Mentee bilden ein festes Tandem und schauen sich regelmäßig gegenseitig über die Schulter.

Ratschläge sind dabei ausdrücklich erlaubt. Beim Cross-Mentoring kommt als Besonderheit hinzu, dass Mentor und Mentee aus unterschiedlichen Unternehmen stammen, zum Wissenstransfer also auch noch ein Blick über den unternehmenseigenen Tellerrand möglich ist.

Nach der ersten erfolgreichen Auflage des Cross-Mentorings Dortmunder Unternehmen im Jahr 2014/2015 gab es jetzt der Startschuss zur zweiten Staffel.

Neben dem Initiator DSW21 beteiligen sich dieses Mal DEW21, EDG, Signal Iduna, Wilo SE und die Wirtschaftsförderung der Stadt. Workshops und Seminare sind feste Bestandteile des auf ein Jahr angelegten Programms. Bei der Auftaktveranstaltung im Rathaus lernten die 16 Mentees nun ihren persönlichen Mentor aus einem der sechs beteiligten Unternehmen kennen.

Eine dritte Staffel ist bereits fest vereinbart, der Start soll voraussichtlich im Jahr 2018 sein. Obwohl es hierfür bereits erste interessierte Unternehmen gibt, sind weitere Partner willkommen. Sie können sich bei Petra Schmidt (Personalentwicklung und -förderung DSW21, Tel. 955-3273 melden.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.