Polizei sucht Schockanrufer

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Der Geldbote war vermutlich osteuropäischer Herkunft, zwischen 30-40 Jahre alt, und ca. 160-170 cm groß. Von dem Täter wurde mit Hilfe der Geschädigten dieses Phantombild gefertigt. (Foto: Polizei)
Geld erbeuteten dreiste Betrüger mit mehreren "Schockanrufen" in Dortmund. Die Anrufer gaben sich zunächst als Sohn der angerufenen Familie aus, der ein Mädchen angefahren habe. Anschließend übernahm ein angeblicher Rechtsanwalt den Hörer und teilte mit, bei Zahlung einer bestimmten Summe müsste der Sohn nicht ins Gefängnis. Das Geld würde eine vertrauenswürdige Person abholen. Diese Person nahm kurze Zeit später das Geld in Empfang.


Die Polizei fragt nun, wer kann Angaben zu dieser Person machen? Hinweise werden unter Tel: 0231-132-7141 entgegen genommen.

Die Polizei rät, Fremden am Telefon nicht zu vertrauen. Bargeld oder auch Wertgegenstände sollten nicht an unbekannte Personen übergeben werden. Angerufene sollten mit weiteren Angehörigen und Freunden über die Dinge sprechen, die Ihnen in solchen Fällen am Telefon mitgeteilt werden. "Informieren Sie Ihre Bekannten und Freunde über diese Art von Straftaten, um weitere Betrügereien zu verhindern", rät ein Sprecher der Polizei und er fügt hinzu: "Zeigen Sie auch zurückliegende Taten bei der Polizei an. Im Notfall melden Sie sich über 110 bei der Polizei."
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