Am See warten jede Menge Pokemons

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Schon jede Menge gefangen haben diese Pokemon-Jäger am Phoenix-See. (Foto: Andreas Klinke)

Überall, nicht nur hier in Hörde sind Dortmunder unterwegs, um mit dem neuen Online-Spiel Pokemon Go kleine virtuelle Wesen zu fangen. Viele davon gibt's am Phoenix-See und hier vor der Burg wartet ein Platz auf Spieler, wo sie die kleinen Monster gegeneinander antreten lassen können.

Im Westpark, an der Seepromenade und in der City trifft man auf Menschen, die auf ihre Handys starren. Ganze Cliquen von Schülern sind auf Pokemon-Jagd. Gleich hinter der Brücke an der roten Hör-Scheibe wartet eins, ein weiteres unter einem Baum mit einem Vogelnest. Skater, Radler, Spaziergänger und Läufer sind am Phoenix-See mit der Spiele-App auf Pokemon-Jagd. Und wer genügend hat, lässt auf der Insel oder gemütlich auf der Bank vor der Hörder Burg in einer virtuellen "Arena" seine Pokemon gegen die eines anderen antreten.
Nicht nur viele Dortmunder hat das Sammel-Fieber gepackt, über 10 Millionen spielen auf ihren Handys Pokemon Go und suchen ihre Stadt nach kleinen Fantasie-Wesen aus der digitalen Welt ab. Über 3200 Dortmunder Dortmunder Facebook-Freunde können nicht irren und tauschen sich über die Jagd nach kleinen Monstern in ihrer Stadt aus.
Früher beschwerten sich die Eltern, dass die Kinder in den Ferien den ganzen Tag daheim vorm Bildschirm hocken. Nun sind sie pausenlos draußen unterwegs - auf der Suche nach Pikachu, Bisasam, Glumanda & Co.
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