Musik, fröhliches Stimmengewirr, lachende und spielende Kinder

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Manfred Sauer (Bürgermeister der Stadt Dortmund), N.N., Claudia Tekampe (Leiterin Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund), Familie Tiefenhoff, Karin Budde (Koordinatorin Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund), Elke Rath-Kleff (Koordinatorin Besuchsdienst), Monika Jost (Leitung Malteser Hospizdienste Dortmund), Maria Längert (Kinder-Trauerbegleiterin), Annika Dönhoff (Studentin im Praxissemester); Clownin vorne: Dorothee Peter (Jugend- und Erwachsenentrauerbegleiterin) - Foto: Bettina Brökelsch
Ein gelungenes Familienfest Musik, fröhliches Stimmengewirr, lachende und spielende Kinder. Erwachsene die bei Kaffee und Kuchen den Kindern zuschauen, sich unterhalten oder selbst künstlerisch tätig werden.

Wer am Freitagnachmittag auf der Kampstraße unterwegs war konnte sich selbst ein Bild vom bunten Fest machen, das der Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund anlässlich seines 10jährigen Bestehens feierte.
Nach dem Grußwort durch den Bürgermeister Manfred Sauer und der Begrüßung durch die Leiterin des Kinder- und Jugendhospizdienstes Claudia Tekampe wurde das Fest musikalisch von der Musikschule MUSE aus Dortmund eröffnet. Glückwünsche aus der Diözese Paderborn überbrachte Diözesangeschäftsführer Andreas Bierod mit dem Vergleich, dass die Ehrenamtlichen des Kinder- und Jugendhospizdienstes wie Ritter seien, die gegen die Drachen unserer Zeit kämpfen und den Familien auch in schweren Zeiten zur Seite stehen.
Neben Kinderschminken durch Mitarbeiterinnen von Pido, Kaffee und Kuchen und gutem Dortmunder Wasser vom DEW -Wassermobil gab es auch die Möglichkeit, ein eigenes Glücksrad zu gestalten. Was Glück bedeutet konnte dabei jeder für sich überlegen und die vielen bunten Räder zeigen, wie vielfältig die Antwort auf die Frage „Was bedeutet Glück für mich?“ ist.
Zwei Clowninnen animierten zum Spielen, tanzen und Spaß haben. Es machte große Freude zu sehen, wie viele Menschen sich extra für dieses Fest auf den Weg in die Innenstadt gemacht haben. Aber auch viele Passanten, die nur zufällig vorbei kamen machten gerne eine Pause, lauschten der Musik oder informierten sich über die Arbeit der Malteser in Dortmund.

Claudia Tekampe
Leiterin Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst
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