DFB-Pokal: Weidenfeller wird zum Elfmeterheld gegen Union Berlin

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Held des Tages: BVB-Keeper Roman Weidenfeller konnte bei keinem der drei Berliner Elfmeter bezwungen werden. (Foto: Schmälzger)
Borussia Dortmund hat den Einzug in das Achtelfinale des DFB-Pokals perfekt gemacht. Dabei war es ein hartes Stück Arbeit gegen den Zweitligisten Union Berlin: Erst im Elfmeterschießen konnte sich der BVB durchsetzen. Roman Weidenfeller sei Dank.

1:1 hatte es nach 120 Minuten gestanden: Ein Schuss von Jungspund Jacob Brunn Larsen hatte das 1:0 für die Schwarz-Gelben eingeleitet. Das Leder lenkte Berlins Michael Parensen in der 44. Minute per Eigentor in die Maschen der Hauptstädter.

Dortmund verpasste es allerdings die Führung auszubauen, per Sonntagsschuss glich Steven Skrzybski (81.) für Union aus.

Auch nach der Verlängerung stand es 1:1. So ging es vor der Südtribüne zum Elfmeterschießen. Weidenfeller präsentierte sich hier als unbezwingbar. Er parierte gegen Felix Kroos und Stephan Fürstner, Philipp Hosiner knallte den Ball an die Latte.

Weil auf Dortmunder Seite Ousmane Dembélé, Matthias Ginter und Mario Götze alle ihre Elfer verwandelten, war die Partie mit 4:1 für den BVB entschieden.

Dortmund trifft im Achtelfinale des Pokals nun auf Hertha BSC Berlin. Die Partie findet in Dortmund am 7./8. Februar 2017 statt.

Fotos: Holger Schmälzger
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