Die Ruhr Games kommen wieder!

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Kultur, Sport und internationale Jugendbegegnung bieten doe Ruhr Games im nächsten Sommer in Dortmund und an weiteren Standorten. (Foto: Christoph Maderer)
Dortmund: Stadion Rote Erde |

Im kommenden Jahr, vom 15. bis zum 18. Juni, wollen die Ruhr Games mit ihrer ganz besonderen Mischung aus olympischen Disziplinen, beeindruckendem Actionsport und packenden Konzerten wieder tausende Zuschauer begeistern.

Im Stadion Rote Erde präsentierten jetzt NRW-Staatssekretär Bernd Neuendorf, RVR Direktorin Karola Geiß-Netthöfel sowie der Vorsitzende des Landessportbundes NRW, Martin Wonik, das weiterentwickelte Konzept des Sport Festivals.

Rote Erde ist einer der Hauptspielorte der kommenden Ruhr Games. Neu ist die Konzentration auf drei Standorte mit klarer Schwerpunktsetzung: Actionsport und Festival in Dortmund, internationale Wettkämpfe in Hagen sowie Europäische Jugendbegegnung in Hamm.

Erwartet werden viele tausend Aktive, die in mehr als 100 einzelnen Wettkämpfen sportlich und fair ihre Kräfte messen. 2017 starten die Jugendlichen in 13 olympischen und vier Action-Sportarten. Dazu gibt es neben den Wettkämpfen spektakuläre Sportshows, zum Beispiel Slackline oder Bouldern, und natürlich an allen vier Tagen ein volles Kulturprogramm.

Zusätzlich wird es im Vorfeld Veranstaltungen in Kamen,
Lünen und Unna geben. Der Regionalverband Ruhr und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport finanzieren auch in diesem Jahr gemeinsam die Ruhr Games und blicken optimistisch auf das Event.

„Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2015 gehen die Ruhr Games im
Juni 2017 in der Metropole Ruhr in die zweite Runde. Ich freue mich, dass wir mit den Ruhr Games eine neue und relevante Marke für Jugendliche entwickelt haben. Mir ist kein vergleichbarer Event bekannt, der eine derartige sportliche Vielfalt auf hohem Niveau bietet und gleichzeitig mit einem reichhaltigen Konzert- und Jugendkultur-Angebot das gesamte Ruhrgebiet anspricht", so Staatssekretär Bernd Neuendorf.

Karola Geiß-Netthöfel vom RVR: „Mit der zweiten Auflage der Ruhr Games will der Regionalverband Ruhr dieses noch junge Veranstaltungsformat vor allem für junge Menschen weiterentwickeln und in der Metropole Ruhr etablieren. In diesem Jahr liegt der Fokus auf den drei Hauptstandorten im östlichen Ruhrgebiet. Freuen dürfen
sich die Besucher auf ein mitreißendes Festival-Erlebnis im Stadion Rote Erde mit Actionsporthighlights, Konzerten und einer Vielzahl an Shows."

Das europäische Programm wird bereits vorab am 11. Juni in Hamm starten und in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam mit dem Landessportbund NRW
getragen. Mehr als 1000 Jugendliche aus ganz Europa werden zu den
Ruhr Games erwartet. Interessierte Vereine, Verbände, Schulen, Austauschprogramme aber auch Gastfamilien haben ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.ruhrgames.de/jugendbegegnung zu registrieren und Reisegruppen anzumelden.

Die Partnerinstitutionen können beantragen, mit einem 100 Euro Reisekostenzuschuss pro jugendlichem Gast unterstützt zu werden oder sich für das von der Sportjugend NRW organisierte Zeltcamp anmelden.

Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW erklärt: „Die europäische Jugendbegegnung dient als zentraler Baustein der Ruhr Games. Dadurch lassen sich die Wettkämpfe des organisierten Sports spürbar bereichern und das Flair der Ruhr Games noch stärker internationalisieren. Das Jugendcamp in Hamm wird somit zur vorübergehenden Heimat von Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren - und zwar nicht nur während der vier Veranstaltungstage, sondern gleich für eine ganze Woche. In diesem Zeitraum richtet sich das vielfältige Workshop-Angebot am Jahnstadion sowohl an alle Camp-Teilnehmer wie an die gesamte Öffentlichkeit.“

Verknüpft mit einer Vielzahl interaktiver Workshops und Mitmachaktionen
und eingerahmt von einem attraktiven Konzert- und Kulturprogramm
stellen die Ruhr Games eines der Sommer-Highlights dar, mit freiem Eintritt für alle Veranstaltungen.

Das kulturelle Programm der Ruhr Games und die auftretenden Künstler
werden Anfang 2017 bekannt geben.
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