DM Berlin - SG Dortmund - Alina Weber und 4x100 m Lagenstaffel in Galastimmung

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Alina Weber
Berlin: SSE Europa Schwimmhalle | Der vierte und letzte Wettkampftag der 126. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen sollte noch einmal ein Highlight für die Dortmunder Schwimmer werden. Die Vorläufe am Vormittag hatten gezeigt, dass noch einmal alle Kraftreserven mobilisiert werden müssen, um Toppleistungen abrufen zu können.

Für Alina Weber (FS98) sollte dieser Tag die Bestätigung vom Vortag werden. Als drittschnellste des Vorlaufes über 200 m Freistil, ging sie beherzt am Nachmittag im A-Finale ins Rennen. Nach gutem Start lag sie bis 190 Meter an dritter Stelle. Doch dann musste sie sich auf den letzten Metern noch von Sarah Köhler/Frankfurt überholen lassen. Nur 18/100stel sollten für die Bronzemedaille fehlen, aber der erneute vierte Platz ist auf gar keinen Fall eine Enttäuschung. Was Alina in diesen Tag für tolle Leistungen gezeigt hat, ist schon enorm! Ihre alte Bestzeit lag bei 2:02,06 min. Ihre neue Bestmarke ist nun 2:00,98 min. Alina sorgte damit aus Dortmunder Sicht für die besten Einzelergebnisse der diesjährigen DM.

Knapp eine halbe Stunde später stand dann für sie und ihre drei Staffelkameradinnen die 4 x 100 m Lagenstaffel auf dem Programm. Mit Julia Leidgebel als Startschwimmerin, Brustspezialistin Jacqueline Daszkiewicz, unserem Delphin Kerstin Lange und Alina als Kraulass wurde auch hier leider nur der undankbare vierte Platz in 4:18,77 min erreicht.
„Die Endzeit war gut, aber drei Mannschaften waren halt schneller“, so das abschließende Statement. Immerhin standen Julia und Kerstin noch kurze Zeit vorher im A-Finale über 50 m Freistil und zeigten ihre Sprintqualitäten. Julia belegte in 0:26,56 min den 10. Platz und Kerstin wurde in 0:26,36 siebte.

Für Constantin Serwe war es ein langes Warten, bis er ins Wettkampfgeschehen eingreifen konnte. Im Vorfeld hatte er sich unter den 20 besten der EYOF-Jahrgänge (bei den Jungen Jahrgang 1998/1999) über 50 m Freistil qualifiziert. Am letzten Wettkampftag kraulte er was das Zeug hielt die 50 m durchs Wasser (0:25,19 min) und qualifizierte sich als 10. für das EYOF-Finale. Hier belegte er dann den 10. Platz in 0:25,43 min. Gleiches machte ihm Kaja Reinhardt über 200 m Freistil nach. Sie konnte sich ebenfalls für das EYOF-Finale qualifizieren. Ihre Zeit von 2:12,70 min aus dem Vorlauf konnte sie im Finale noch einmal unterbieten und schlug in 2:12,51 ebenfalls als 10. an.
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