Jahreshauptversammlung bei den FS98-Kanuten

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Reihe vorne v. l.: A. Ziegenhagen, K. Maaß, B. Smolka-Zimpel, H. Schuk, Ch. Lindau, Reihe hinten v. l.: L. Liebig, H. Börner, R. Zidek, A. Rott, T. Pais, S. Kaminski, M. Zaremba
Dortmund: FS98 - Kanu | Am Samstag (25.02.2017) stand bei den FS98-Kanuten die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Bevor es im Bootshaus am Dortmund-Ems-Kanal an die Abarbeitung der Tagesordnung ging, empfing die Mitglieder zunächst ein von „Kastellanin“ Brigitte Kelch gut gefülltes Kuchenbuffet.
Neben den turnusmäßigen Wahlen, bei denen alle Kandidaten in ihren Ämtern einstimmig gewählt bzw. bestätigt wurden, wurde auch eine moderate Beitragserhöhung durchgewunken.
Ein Schwerpunkt bildeten die zahlreichen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften, sportliche Leistungen in der letzten Saison und ehrenamtliche Tätigkeiten.
Bei den Wanderfahrern waren Ute Stübert mit 772 km und Klaus Maaß mit 1.327 km die fleißigsten Paddler. Maaß ist damit nur noch 48 km von seiner „Erdumrundung“ – also der 40.000 km-Marke – entfernt, die er in seinem "Paddler-Leben" zugelegt hat.
Im Rennsport war es einmal mehr Siegmund Kaminski, der neben zahlreichen Deutschen Meisterschaften auch zwei WM-Titel erringen konnte und damit seine Ausnahmestellung im Seniorenbereich eindrucksvoll unter Beweis stellte. Für weitere Titel und Platzierungen sorgten Toni Pais, Martin Zaremba und Manfred Börner. Rennsportwart Pais musste zwar den Verlust von Maximilian Zaremba, der in der Leistungsklasse im Sprint Westdeutscher Meister wurde, hinnehmen. Aber er freut sich auch über die Entwicklung seines Schützlings: „Maximilian hat das Potential für Größeres und musste deshalb mit Blick auf Olympia 2020 in Tokio folgerichtig an den Olympiastützpunkt Potsdam wechseln“.
Besondere Freude kam beim Vorsitzenden Rainer Zimpel auf, als er einige Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren durfte, vor allem bei Toni Pais und Christoph Lindau für 40-jährige und bei Helga Schunk sogar für 50-jährige Treue zum Verein.
Toni Pais war es dann auch, dem noch eine ganz besondere Ehrung zu Teil wurde. Für seine „hervorragenden Dienste um den Kanuverband NRW“ in der Funktion des Seniorenbeauftragten erhielt er aus der Hand des extra dafür angereisten Landes-Rennsportwartes, Herr Wilfried Geißler, den Ehrenbrief des Verbandes.
Pünktlich um 18 Uhr beendete Rainer Zimpel eine sehr harmonische Versammlung und entließ die Mitglieder mit proppenvollem Terminkalender für die mit dem Anpaddeln am 26.03. beginnende Saison.
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