Schwimmfest des SV Westfalen war ein voller Erfolg

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Dortmund: Südbad | Am vorletzten Wochenende richtete der SV Westfalen sein Jugendschwimmfest aus, und das bereits zum 26. Mal. 31 Vereine folgten der Einladung und so gingen an den beiden Veranstaltungstagen 454 Schwimmerinnen und Schwimmer in 2112 Einzelstarts in das Wasser des Südbades.
Vereine aus Bremen, Köln, Wuppertal, dem Sauerland und dem gesamten Ruhrgebiet fühlten sich sehr wohl und lobten die gute Organisation und die freundlichen Helfer. Und die hatten sowohl im Vorfeld als auch bei der Veranstaltung alle Hände voll zu tun. Doch das Lob der Gäste zauberte allen ein stolzes Lächeln auf die Lippen.
Im Becken ging es schnell zur Sache. Mit Kerstin Lange und Matthias Lindenbauer sicherten sich zwei Schwimmer der SG Dortmund die jeweils beste Einzelleistung bei den Damen und Herren. Als eifrige Punktesammler erwiesen sich die Aktiven der Telekom-Post-SG Köln. Sie gewannen die Mannschaftswertung mitsamt Pokal.
Die wertvollste Trophäe ging aber nach Gelsenkirchen. Den Ursula-Happe-Pokal, eine Auszeichnung für die schnellste Brustschwimmerin bzw. den schnellsten Brustschwimmer zu ehren der Olympiasiegerin von Melbourne 1956, gewann in diesem Jahr das Geschwisterpaar Judith und Lukas Hermeler von der SG Gelsenkirchen. Ursula Happe ließ es sich natürlich nicht nehmen, ihren Pokal eigenhändig zu übergeben. Die Fotos der Siegerehrung werden bestimmt einen besonderen Platz bei den Geschwistern einnehmen.
Aber auch der ausrichtende SV Westfalen konnte beachtliche Erfolge verbuchen. So waren es diesmal die Jüngsten, die die meisten Medaillen mit nach Hause nehmen konnten. Faye von Quast, Jahrgang 2003, gewann vier Goldmedaillen über 50, 100 und 200m Brust, sowie über 200m Lagen. Ebenfalls vier Mal Gold gewann Yunus Albayrak (Jg. 2002). Er siegte über 50 und 100m Schmetterling, 100m Freistil und 200m Lagen. Zusätzlich erschwamm sich Yunus Silber über 50m Freistil und 50m Rücken.
Je zwei Silber- und Goldmedaillen gewann Wesley Schmidt (Jg. 98). Nachdem er am Samstag Silber über 50m Freistil und Schmetterling gewann, holte er sich über die doppelten Distanzen am Sonntag die Goldmedaillen.
Ebenfalls Gold erschwammen sich Tobias Weber (200m R), Alexander Mitzkus (50m Schmetterling) und Janik Hermes (100m Brust)
Silbermedaillen für Platz zwei erhielten Marie Kleff, Niklas Bleschick, Lukas Beimdick und Jan Luca von Quast.
Bronze gewannen Anna Mumm, Joelina Müller, Alina Markhof, Matea Josic, Jens Mydlach und Luca Kaluzny.
Westfalen Trainer Stefan Ryschawy zeigte sich besonders mit den 91 neuen persönlichen Bestzeiten seiner Mannschaft sehr zufrieden. Auch, weil sich Anna, Jens, Luca, Lukas und Jan Luca in diesem Jahr große Hoffnungen auf eine Teilnahme bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften machen können.
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