SV Hellas feiert seine 90 Jahre mit großem Jubiläumsball

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Dortmund: Goldsaal | Am 23. August 1923 trafen sich 38 Schwimmfreunde und gründeten den Verein "Neptun" Dortmund, aus dem später der SV Hellas werden sollte. Dieses Ereignis jährt sich in diesem Jahr zum 90. mal und aus der kleinen Runde ist längst ein Traditionsverein mit ca. 600 Mitgliedern geworden, der als Gründungsmitglied der SG Dortmund auch weit über die Grenzen Dortmunds bekannt ist.

Grund genug, das ganze Jahr unter das Motto dieses Jubiläums zu stellen. Mehrere Veranstaltungen wie beispielsweise eine zweitägige Radtour ins Münsterland nach Ottmarsbocholt oder das Familienfest am Kanal haben bereits erfolgreich stattgefunden.

Der Höhepunkt des bisherigen Festjahres war der 5. Oktober, wo der Anlass gebührend im großen Rahmen mit Mitgliedern und Freunden beim Jubiläumsball im Goldsaal gefeiert wurde. Rund 130 Teilnehmer konnten beim Sektempfang im Foyer begrüßt werden. Die 1. Vorsitzenden Anna Papajewski hat den Abend mit einer Festrede eröffnet, während der auch zahlreiche Mitglieder für langjährige Treue und Engagement geehrt wurden.

Noch während sich die Gäste am reichhaltigen Buffet gestärkt haben, nahm die "One-Night-Band" ihre Instrumente zur Hand. Die vier studierten Musiker zeigten sich in allen Musikrichtungen zu Hause und alle kamen dabei auf ihre Kosten. So gut unterhalten hielt es die Hellenen nicht lange auf ihren Plätzen und die ersten Tanzpaare wagten sich zunächst noch zögerlich aufs Parkett.

Ein weiterer Höhepunkt war der Künstler Baila Fuego. Während im ersten Teil das Publikum mit einbezogen wurde und Andrea mit "ihren" überraschenden Jonglierkünsten überzeugte, hieß es im zweiten Teil: Licht aus. Glühende Bälle bewegten sich in tänzerisch anmutenden Bewegungen wie von alleine und Keulen flogen in Lichtfiguren mit zahlreichen Farbwecheln zum Rhythmus der Musik durch die Luft.

Den Abschluss des offiziellen Teils bildete der Hellas-Chor. Eine gesangsfreudige Gruppe ließ es sich nicht nehmen, eigens für diese Feier ein Lied umzutexten.

Anschließend blieb noch ausreichend Zeit zum ausgiebigen quatschen und schwofen. Und so verwundert es nicht, dass erst zu vorgerückter Stunde die letzten Gäste den den Saal verließen.
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