Schüler der Albert-Einstein-Realschule sagen der Plastiktüte den Kampf an

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Schüler der Albert-Einstein-Realschule präsentieren ihre gestaltete Baumwoll-Tragetasche (Foto: Albert-Einstein-Realschule)
Dortmund: Albert Einstein Realschule |

Im Rahmen des Politikunterrichts beschäftigt sich die Klasse 7b der Albert-Einstein-Realschule (AER) in Scharnhorst seit den Sommerferien mit dem Problem der Umweltbelastung durch Plastikmüll.

Unter anderem wurden folgende Fragen aufgeworfen: „Welche Folgen hat Plastikmüll für die Umwelt? Soll die Plastiktüte abgeschafft werden? Welchen Beitrag leistet die EU beziehungsweise die landesweite Politik in Deutschland zur Eindämmung von Kunststoffabfall? Was können wir Schüler tun, damit es weniger Plastikmüll gibt?“

Die letzte Frage war von den Jugendlichen schnell beantwortet. Sie sehen in der Baumwolltasche eine geeignete Alternative zur belastenden Plastiktüte, die mehrere hundert Jahre benötigt, um zu verrotten. Eine Tragetasche aus Baumwolle hingegen ist sehr lange haltbar und wesentlich stabiler als zum Beispiel eine Papiertüte. Die Albert-Einstein-Schüler beschlossen daher, den AER-Beutel zu gestalten und mit gutem Beispiel voranzugehen.

Dominik Bourmann, Lehramtsanwärter an der AER, setzte dieses Vorhaben mit den Schülern in die Tat um und zeigte somit, dass politische Zielsetzungen auch in der Schule erfahrbar gemacht werden können. Er betont außerdem, dass dieses Projekt ein hervorragender Beitrag zum Ausbau des Umweltbewusstseins bei den Kindern darstellt.
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