Viel positives Feedback: „Wir in Eving“ der IEV kam gut an

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Zahlreiche Besucher zog es zum Sommerfest "Wir in Eving" auf den Platz Evinger Mitte. (Foto: Schmitz)
Dortmund: Evinger Platz |

Sehr gut besucht war das Fest „Wir in Eving“ der Interessengemeinschaft Evinger Vereine (IEV) – trotz oder gerade wegen der sommerlichen Hitze.

„Wir dachten, viele würden bei der Wärme lieber zu Hause bleiben oder ins Schwimmbad gehen“, sagt IEV-Vorsitzende Heike Fecke. Viele Vereine waren da, unter anderem der VfL Kemminghausen. Die Ringerabteilung stellte ihren Sport vor und präsentierte ein paar Übungen. Die AWO-Brücke der Kulturen zeigte einen Folkloretanz. Heike Fecke bekam viel Feedback von den Ständen. Einige wie die Alevitische Gemeinde oder die CDU waren sogar ausverkauft, obwohl sie ihre Angebote wie immer geplant hatten. „Ich wurde auch von mehreren angesprochen, dass sie die nächsten Jahre unbedingt dabei sein wollen.
Das Publikum war gemischt. Sowohl für die Älteren war mit Ständen wie dem Seniorenbüro was dabei als auch für die kleineren Besucher. Es gab eine Hüpfburg, Kinderschminken und eine Pferdekutsche. Auch DJ Addi kam bei allen Besuchern sehr gut an. „Ich habe sehr viel Feedback von Besuchern und Standausrichtern bekommen“, sagt Heike Fecke. „Der DJ hat das Publikum mit einbezogen und auch die Gruppen auf der Bühne vorgestellt.“
Der Erlös der Aktion, bei der die Besucher gegen Spende eine Stofftasche mit dem Spruch „Eving – einzigartig – vielfältig“ neben den Wappen der Stadtteile Brechten, Holthausen, Lindenhorst, Eving und Kemminghausen, die alle zum Stadtbezirk Eving gehören, erwerben konnten, ist noch nicht bekannt. „Viele haben freiwillig gespendet“, freut sich Heike Fecke.
Ein Dankeschön geht von Heike Fecke auch an die vielen freiwilligen Helfer. Sie hat auch schon mal schlechte Erfahrungen gemacht. „Aber diesmal lief alles prima.“
Die Genehmigung, die die IEV – fast schon traditionell – immer erst kurz vorher von der Stadt erhält, kam diesmal am Freitag an. „Am Mittwoch fing ich schon an zu bangen“, so Heike Fecke. „Ich habe schon von anderen Vereinen gehört, dass das bei denen auch so ist.“
Etwas störend fand Heike Fecke es, dass manche Standbetreiber schon kurz nach 17 Uhr begannen, ihren Stand abzubauen; schließlich lief das Programm noch. „Um 17.30 Uhr trat noch die Hauptschule auf, bei der viele Jugendliche vor der Bühne standen.“
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