Dortmund - Rheinberg Nachdem sich die Aggressionen eines 17-jährigen Libyers erst gegen fremdes Eigentum richtete, griff er später Einsatzkräfte der Bundespolizei an und bespuckte diese mit Blut.

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"Oskar der letzte Grüne" meint: Da wurde die Heimat des jungen Mannes von den Amis destabilisiert und jetzt "liegt der dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche!" Ist ja "ne arme Socke" die wohl keinen Alkohol verträgt? -- Aber gleichzeitig ein Betrüger mit zwei Identitäten ! -- Wenn ich als Deutscher mit zwei Identitäten durch die Welt reisen würde wäre mir eine deftige Strafe wegen Passvergehens sicher! Da wäre noch nicht der Sozialbetrug enthalten! -- Hier zahlt der dt. Steuerzahler noch den Anwalt! (Foto: TPD-Foto:Volker Dau)
Dortmund: Hauptbahnhof | Erst gegen Fahrräder getreten, später Bundespolizisten geschlagen und bespuckt - Betrunkener 17-Jähriger landet im Polizeigewahrsam

Volker Stall von der Bundespolizeiinspektion Dortmund berichtet:

Dortmund - Rheinberg  Nachdem sich die Aggressionen eines 17-jährigen Libyers erst gegen fremdes Eigentum richtete, griff er später Einsatzkräfte der Bundespolizei an und bespuckte diese mit Blut.

Wie sich herausstellte, hielt sich der Jugendliche zudem mit zwei Identitäten in Deutschland auf.

Gegen 01:45 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei heute Morgen (11. August) auf einen 17-Jährigen aufmerksam gemacht.

Beamte konnten beobachten, wie der libysche Staatsangehörige erst eine Flasche auf den Boden warf und anschließend mehrfach gegen abgestellte Fahrräder und ein Treppengeländer auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs trat.

Jeglicher Versuch den offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol stehenden 17-Jährigen zu überprüfen scheiterte zunächst an seinen verbalen Entgleisungen. Dabei waren Begriffe wie "Motherfucker" und "Fick Dich" noch die harmloseren Vokabeln des aggressiven Jugendlichen.

Noch bevor er durchsucht werden konnte, ließ er sich an der Zellentür in der Bundespolizeiwache aus und beschädigte diese durch Fußtritte. Anschließend urinierte er gegen die Tür.


Als er später einen Bundespolizisten mit Blut versetzten Speichel bespuckte, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert.



Weitere Ermittlungen ergaben, dass der in Rheinberg gemeldete 17-Jährige sich mit zwei Identitäten in Deutschland aufhielt.

Die Bundespolizei leitete gegen den Asylbewerber ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands ein.


Kommentar von Volker Dau:

Mit zwei Identitäten hat der sonst wohl brave Asylbewerber genug Kohle um sich "vollzudröhnen"?


Wie der sich hier benahm ist der Gipfel der Frechheit!

Wer möchte schon mit Blut bespuckt werden und als Beamter Sachbeschädigungen an Bundeseigentum erleben müssen?

Ich hoffe der musste seine "Pis.." selbst aufwischen!


Das ist doch unzumutbar!

Ein Wunder wenn da die eingesetzten Kräfte noch Ruhe bewahren!

Der Durchschnittsbürger wäre wohl eher nach solchen Aktionen  verknüpft mit Beleidigungen selbst ausgeflippt?

Aber ein Bundespolizist ist da wohl recht hilflos in solche einer Lage?


Nach solchen Aktionen müsste der Täter gnadenlos in seine Heimat geschickt werden!

Am Besten direkt an der lybischen Botschaft abgeben um dem deutschen Steuerzahler die Reisekosten zu ersparen!

Ist es nun Rassismus oder normales Volksempfinden wenn ich das schreibe?
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