Ehemaliges AOK-Haus wird für 10 Mio. Euro saniert

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Für das Studieninstitut und eigene Dienststellen will die Stadt den alten AOK Komplex am Königswall sanieren. (Foto: Archiv)

Mit geschätzten 9,7 Mo. Euro aus dem Sondervermögen der Stadt soll das ehemalige AOK-Gebäude am Königswall 25 bis 27 saniert und umgebaut werden.

Im Zuge der Sanierung durch die städtische Immobilienwirtschaft werden das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss für eine Nutzung durch das Studieninstitut Ruhr (SIR) auf einer Fläche von rund 2900 Quadratmetern umgebaut.
Das SIR als Ausbildungsstätte für die kommunale Verwaltung beabsichtigt zusätzliche Städte und Kreise als Gesellschafter aufzunehmen, weshalb der jetzige Standort Königswall 44-46 an seine Kapazitätsgrenze stößt.

Bis Ende 2016 komplett umgebaut

Die übrigen Büro- und Archivflächen im ehemaligen AOK-Gebäude sind für eine Nutzung durch städtische Dienststellen vorgesehen, deren bisherige Standorte dann aufgegeben werden können.
Die Baumaßnahmen sollen Ende 2016 abgeschlossen werden. Um dieses Zeitziel erreichen zu können, muss als vorlaufende Leistung separat die Ausschreibung „Schadstoffsanierung und Rückbauarbeiten“ noch im Dezember 2014 auf den Markt gegeben werden.
Um auch der Geschichte des Gebäudes gerecht zu werden, soll im Zuge der Baumaßnahmen ebenso geprüft werden, ob die historische Erker-Ausbildung der Treppenhausfassade rekonstruiert und das Glasdach im Erdgeschoss wieder zur natürlichen Belichtung geöffnet werden kann.
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