Programm „Aktiv statt passiv“ wirkt: NRW-Minister Schmeltzer macht sich vor Ort ein Bild

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NRW-Minister Rainer Schmeltzer (2.v.r.) überzeugte sich in Dortmund von der Wirksamkeit des Programms "Aktiv statt passiv". (Foto: Schmitz)
Um Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose ging es heute bei dem Besuch von Nordrhein-Westfalens Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Rainer Schmeltzer. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund, Frank Neukirchen-Füsers, und dem Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen e.V. (ISB), Andreas Koch, besuchte Schmeltzer zwei Flüchtlingseinrichtungen und den von der Caritas betriebenen Energiesparservice.

Zum einen wollte sich der Minister vor Ort ein Bild von den Flüchtlingseinrichtungen machen, zum anderen aber auch die Wirksamkeit besonderer Förderprojekte für Langzeitarbeitslose begutachten.

„In Dortmund leisten das Jobcenter und die Träger der einzelnen Beschäftigungsmaßnahmen hervorragende Arbeit. Wir sind in Nordrhein-Westfalen mit unserem Programm „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ auf dem richtigen Weg. Der gewählte Ansatz funktioniert. Für viele Teilnehmenden führt er zu mehr sozialer Teilhabe, zur Beendigung des Leistungsbezugs und zu besseren beruflichen Anschlussperspektiven“, erklärte der Minister.

Mehr Teilhabe und bessere Perspektiven


Ebenfalls zufrieden zeigt sich Frank Neukirchen-Füsers: „Durch die Verknüpfung der Förderinstrumente des Landes sowie des Bundes im Programm "Aktiv statt passiv" mit speziellen Coachings und sozialpädagogischen Förderungen, sind wir in Dortmund sehr erfolgreich. So konnten wir die beruflichen Chancen für über 475 Kunden des Jobcenters verbessern.“

Die Umwandlung der passiven Leistungen in Lohnkostenzuschüsse ist dabei ein zentraler Faktor. Die dauerhafte berufliche und soziale Integration der Beschäftigten ist das große Ziel der Projekte, die in bisher vier Durchläufen seit 2013 durchgeführt werden.

„Die Projektteilnehmer können beispielsweise in der Pflege, Energieberatung und im Büro arbeiten. Wir unterstützen Sie dabei fachlich und organisatorisch. Dadurch steigt ihr Selbstwertgefühl und vielen gelingt der Übergang in einen neuen Job“, betont Andreas Koch vom ISB abschließend.
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