SPD-BV-Fraktion informierte sich vor Ort über sozialen Wohnungsbau auf dem Areal des ehemaligen Straßenbahn-Depots in Derne

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Vor Ort ließen sich die Vertreter der Scharnhorster SPD-Bezirksvertretungsfraktion um die stellvertretende Fraktionssprecherin Karin Heiermann (l.) vom Bauherrn Sinan Asani (3.v.l.) und seiner Architektin Gabriele Feistel (4.v.l.) und Lothar Nientiedt (2.v.r.) über sein Wohnbau-Projekt auf dem Areal des ehemaligen Straßenbahndepots an der Altenderner Straße kurz vor der Stadtgrenze informieren. Mit im Bild: Monika Hahn (r.) und Ralf Konstanti (2.v.l.). (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: ehemaliges Straßenbahndepot Altenderner Straße |

Auf dem Areal des ehemaligen Straßenbahn-Depots an der Altenderner Straße 186 in Derne, kurz vor der Stadtgrenze zu Lünen, entstehen insgesamt sieben Wohneinheiten als Doppel- und Reihenhäuser, die von Sinan Asani, Inhaber der BAT-Beteiligungsgesellschaft, für Familien mit Kindern errichtet werden. Beim Baustellenbesuch vor Ort informierten sich jetzt Vertreter der Scharnhorster Bezirksvertretungs-Fraktion um die stellvertretende Fraktionssprecherin Karin Heiermann übers Projekt.

Sinan Asani erwarb das Grundstück als Privatperson, seine Firma in Wambel, spezialisiert auf die Errichtung schlüsselfertiger Bauten, führt die Arbeiten aus. Im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus bewilligte die Stadt Dortmund Unterstützung aus öffentlichen Mitteln und verfügt somit auch über das Belegungsrecht der Häuser.

Lothar Nientiedt, zuständig für die Beratung zur Finanzierung und die Beantragung der öffentlichen Gelder äußerte sich positiv: "Wir sind glücklich über die reibungslose und kooperative Zusammenarbeit mit der Stadt". Die Häuser sind bewusst auf die Bedürfnisse von Familien mit zwei oder mehr Kindern ausgelegt."

Jedes Haus verfügt über zwei bis drei Kinderzimmer", teilte Asani mit. "Wir bauen nach dem neuesten Stand", fuhr er fort. Die neuen Objekte werden mit Fußbodenheizungen und modernen Luft-Wärme-Pumpen ausgestattet. "Außerdem sind die Häuser vollständig barrierefrei konzipiert", ergänzte Architektin Dipl.-Ing. Gabriele Feistel. Dies sei eine Vorgabe der Stadt gewesen, ebenso wie der maximale Mietpreis von 5,25 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Die Mitglieder der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Scharnhorst - mit dabei waren noch Monika Hahn und Ralf Konstanti - zeigten sich begeistert von dem Projekt. "Sozialer Wohnungsbau wird in jeder Stadt dringend benötigt. Schön, dass das hier in Dortmund so wunderbar funktioniert", betonte Karin Heiermann. Besonders vor dem Hintergrund des Flüchtlingszuzugs biete ein solches Projekt gute Möglichkeiten.

"Die Belegung liegt in den Händen der Stadt, doch eine Unterbringung von deutschen und ausländischen Familien wäre sehr zu begrüßen. Besser geht Integration doch gar nicht", befand Monika Hahn. Vier Objekte konnten die Gäste bereits im Rohbau besichtigen. Bei den restlichen drei Häusern sind die Tiefbaumaßnahmen abgeschlossen und die Bodenplatten liegen, so dass auch dort in wenigen Wochen mit dem Rohbau begonnen wird.

Die ersten vier Objekte sollen zum 1. September fertig gestellt sein. Der Einzug der ersten Bewohner ist dann für den Herbst vorgesehen. Alle Objekte will Asani im eigenen Bestand halten und auch selbst verwalten.
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