Willkommene Finanzspritze der Dortmunder Volksbank für den SuS Derne

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Filialleiterin Olivia Northagen (2. v. l.) überreichte einigen Mitgliedern des SuS Derne den Scheck (v. l. n. r.): Günter Nowak (Ältestenrat), Gisbert Dankowski (Gesamtvorsitzender), Oktay Akyüz (Trainer) und drei Nachwuchskicker. (Foto: Verein)

Die Jugend- und Flüchtlingsmannschaften des SuS Derne 1919 können sich freuen: Die Dortmunder Volksbank unterstützt die Arbeit des gemeinnützigen Vereins mit einer Spende von 500€. Die Sportler nahmen die Spende von Olivia Northagen, Leiterin der Filiale Derne, in Empfang und bedankten sich für die Unterstützung.

,,Als regionale Bank wollen wir die Institutionen, die sich vorbildlich zum Wohle Aller engagieren, im Rahmen unserer Möglichkeiten in Ihrer Arbeit unterstützen", erklärte Olivia Northagen bei der Übergabe. Dabei wies sie besonders auf die seit April 2015 begonnene Betreuung der, in der Dietrich Bonhoeffer Schule in der Nierstefeldstraße in Derne untergebrachten Flüchtlinge und der damit verbundenen Integrationsarbeit des SuS Derne, hin.

Mit einer Einladung an die Flüchtlinge in der Anfang diesen Jahres fertiggestellten zusätzlichen Unterkunft in der Hauptschule Derne zu Trainingseinheiten der Fußballabteilung kam eine weitere Aufgabe auf die Verantwortlichen zu. Diese hat sich mittlerweile auf die Flüchtlingsunterkunft im Bereich Oberbecker in Lünen-Süd ausgeweitet, einem einstmals starken Einzugsgebiet für den Nachwuchs des Vereins, was die Verantwortlichen vor weitere Betreuungsaufgaben stellt.

Seit Beginn der Saison 2015/16 besitzen mehrere Flüchtlinge eine Spielberechtigung für den SuS Derne und haben somit großen Anteil an der steigenden Zahl von Aktiven in der Fußballabteilung. Sollten noch weitere Personen gewonnen werden können, wird sich dieses auch auf die Bildung weiterer Mannschaften auswirken. Diese Entwicklung hat sich der SuS Derne besonders auch in seiner Jugendarbeit zum Ziel gesetzt und die Förderung Jugendlicher zur Priorität seiner Arbeit erklärt.

Zur Unterstützung nicht nur dieser sozial schwachen, sondern auch anderer am aktiven Vereinsleben interessierter Mitbürger und hier besonders Jugendlicher aus dem Ortsteil fehlt es derzeit jedoch an Zuwendungen aus privater oder kommunaler Hand, um sie mit Sport- und Trainingskleidung zu versorgen.
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