Demonstration vor dem Zirkus Renz

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Jeder Zirkusbesucher sollte sich bewusst darüber sein, das er durch den Kauf einer Karte Tierquälerei unterstützt.
Dortmund: Dortmund |

Zwischen Kinderlachen und Tierleid, Tatort: Zirkus

Was ein Erlebnis, Manege frei, Applaus, Musik, ein Clown , Kinder lachen und Tiere die 'lustige' Sachen machen. Doch zu welchem Preis?

Vor der Veranstaltung Demonstranten die, 'den Kindern den Spaß verderben wollen' , (Aussage einer Zirkus Besucherin).

Vor dem Zirkus in Dortmund findet ein von vielen Demonstrationen statt, die sich FÜR die Freiheit von Zirkustieren einsetzt. Legal, angemeldet und von der Polizei genehmigt und begleitet. Mit Kreide unterwegs, werden 'moralische Grenzen' an Wegen die zum Zirkus führen gesetzt mit der Hoffnung diese wird nicht überschritten und die den Besucher von dem Kauf einer Eintrittskarte abhalten sollen. Flyer werden verteilt und Demonstranten halten ihre Banner mit Aufschriften wie 'Kein Applaus für Tierquälerei' , 'Artgerecht ist nur die Freiheit' und Aufforderungen den Zirkus nicht zu unterstützen. Es wird kein Name genannt, denn das könnte als Verleumdung angezeigt werden aber,

Fakt ist:

Kein Wanderzirkus kann eine Artgerechte Wildtierhaltung gewährleisten! Die Tiere werden in Lastwagen Transportiert und in Käfigen gehalten, die ihre natürlichen Verhaltensweisen einschränken. Die Käfige sind zu klein, die vorübergehenden Gehege in den Orten, sind spartanisch. Die Tiere sind nur von Gitterstäben umzäunt und laufen auf Stein.
Die 'tollen' Kunststücke machen Zirkus Tiere nur unter Gewalt Einfluss, da der Dompteur die dominante Rolle spielen muss um die Unterwerfung des Tieres zu erreichen. Wildtiere und auch andere Zirkustiere werden zu unnatürlichen Verhaltensweisen gezwungen. Diese Einflüsse führen bei den Tieren zu gestörten Verhaltensweisen wie z.B. dass Elefanten außerhalb der Manege ihren Kopf rhythmisch hin und her wippen.

Unschuldig hinter Gittern

Auch diese Tiere haben Schmerz empfinden und Gefühle! Sie haben es nicht verdient uns zur Belustigung zu dienen, dafür eingesperrt zu werden und zu leiden. Für die Kinder mag es ein Spaß sein, da diese nicht wissen was hinter den Kulissen passiert und Spaß kann man auch woanders haben. Ohne Tierquälerei zu unterstützen und ganz kostenfrei, Bei einem Besuch im Park, auf dem Spielplatz, im Schwimmbad.. und dass an der frischen Luft und nicht in einem stickigen Zelt.

Aufklärungsarbeit leisten: Nicht verurteilen, informieren!

Wir wollen niemanden den Spaß, verderben! Es geht allein darum, den Besuchern bewusst zu machen, dass es bessere Alternativen gibt um Spaß zu haben ohne Tierleid zu unterstützen. Vielen Zirkusbesuchern ist das Leid der Tiere nicht bewusst bei den Demonstrationen wird nicht verurteilt sondern informiert,

Für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier.

Weiteres Infomaterial auf www.Peta2.de/Zirkus
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7 Kommentare
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Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.05.2013 | 00:35  
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Sinah Raglewski aus Castrop-Rauxel | 05.05.2013 | 01:00  
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Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.05.2013 | 11:01  
PeTA und peta2 sind zunächst einmal nichts anderes als ideologisch unterfütterte Geschäftsmodelle. Daran ändert auch die Gemeinnützigkeit nichts.
Einmal ins Rollen gebracht und zu einer gewissen Größe angeschwollen, dienen solche Geschäftsmodelle vor allem erst einmal dem Selbsterhalt, der Finanzierung des Apparats und des Lebensunterhalts der Funktionäre.

Im Gegensatz zu Vereinen wie etwa dem ADAC, dessen Nutzen zu wesentlichen Teilen an die zahlenden Mitglieder fließt, nutzen Vereine wie PeTA vor allem sich selbst sowie Dritten und nicht den finanziell Fördernden, wobei man über den „Nutzen“ -- wie bei Vielem -- natürlich streiten kann.

Meines Erachtens gehört schon allerlei an Arroganz und ideologischer Blindwütigkeit dazu, u.U. stark geschäftsschädigend...



...gegen ein Unternehmen aufzutreten und dadurch nicht etwa ad hoc Tieren zu nutzen, sondern die Existenz von Berufstätigen zu gefährden. Wo im Einzelfall gesetzwidrige Handlungen gegenüber Tieren feststellbar sind, mögen diese dokumentiert, den zuständigen Instanzen gemeldet und evtl. auch öffentlich angeprangert werden. Dazu wäre dann jeder Bürger aufgerufen und nicht etwa nur ein Verein wie peta2.

Sich „moralisch“ für Schwächere einzusetzen, rechtfertigt „moralisch“ jedoch nicht die Inkaufnahme von Existenzgefährdungen bei Menschen, so lange sich diese selbst einwandfrei gesetzeskonform verhalten. Da mag PeTA oder peta2 beim Gesetzgeber vorstellig werden, nicht aber versuchen, Kunden zu vergraulen.

Wer meint, er müsse etwas für Mitbürger unternehmen, sollte sich auf Naheliegendes kaprizieren und gegen die flächendeckende Vergewaltigung durch den Kapitalismus mit der Unterstützung von völlig durchgeknallten Parteien vorgehen.



Das Wohl der gesamten Menschheit und der Erhalt von Tier„beständen“ dürften wichtiger sein als das Schicksal von ein paar Tieren im Zirkus.
-- „“

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Sinah Raglewski aus Castrop-Rauxel | 05.05.2013 | 12:19  
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Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 05.05.2013 | 14:15  
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Roswitha Heise aus Castrop-Rauxel | 06.05.2013 | 08:34  
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Antonietta Tumminello aus Duisburg | 06.05.2013 | 20:50  
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