Europaschüler erkunden mit niederländischen Schülern die Stadt Dortmund

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Die Kokerei Hansa war eines der Industriedenkmäler das den niederländischen Schülern gezeigt wurde. (Foto: Europaschule Dortmund)
Dortmund: Europaschule Dortmund |

Die Schüler des Jahrgangs 12 der Europaschule Dortmund begrüßten mehr als 80 niederländische Gäste aus dem Beekdaal Lyceum Arnheim. Den Gästen wurde eine Reise durch die industrielle Vergangenheit Dortmunds geboten, aber auch der größte Weihnachtsbaum der Welt gezeigt.

Der Wirtschaftsraum Ruhrgebiet und der industrielle Wandel sind Teil des niederländischen Lehrplans in den Fächern Wirtschaft und Erdkunde. So waren nicht nur der Phoenixsee und die Hoesch Area, das Dortmunder U und die alten Dortmunder Brauereien Teil des Programms, sondern auch das Kreuzviertel, der Adlerturm und der Signal Iduna Park.

Umgekehrt konnten die Europaschüler auch ihre Gäste befragen: „Wie ist das eigentlich in den Niederlanden?“ und das auf niederländisch. Die Europaschule ist die einzige Schule in Dortmund, die in ihrer Oberstufe Niederländisch als neu einsetzende Fremdsprache anbietet.

Neben dem Besuch der Stadt Nijmegen in der Jahrgangsstufe 11, ist der Austausch mit dem Beekdaal Lyceum in Arnhem der zweite deutsch-niederländische Projekttag in der Oberstufe.

Während des gesamten Tages wurde auf deutsch und niederländisch gesprochen – eine gute Möglichkeit um die Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen. Mit Stolz berichteten die Europaschüler: „Die haben gesagt, dafür dass wir niederländisch erst seit eineinhalb Jahre lernen, machen wir das ziemlich gut.“ Im Frühjahr 2017 besuchen die Europaschüler dann das Beekdaal Lyceum Arnheim.
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