Hilfsbereitschaft im Osten ist überwältigend // Derzeit Geld- statt Sachspenden für Flüchtlinge empfohlen

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Brackels Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka koordiniert die Flüchtlingsarbeit im Stadtbezirk entscheidend mit.

Eigentlich eine gute Nachricht: Die überwältigende Hilfsbereitschaft für die zu erwartenden Flüchtlinge in Brackel ist ungebrochen. Doch werden „viele von uns im Augenblick überrannt mit der Frage, wie man sich (...) engagieren kann“, berichtet Brackels Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka. Und auch Sachspenden könnten derzeit nicht angenommen werden. Weder in Brackel noch in Wickede gibt es Lagerräume, so Czierpka.

Ende September sollen beim Treffen der Ehrenamtlichen vor Ort in Brackel Hilfen organisiert werden; die AWO Dortmund als Trägerin auch des Flüchtlingsdorfs an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule wird laut Czierpka dazu ihre Vorstellung über die Möglichkeiten vor Ort erläutern.

Hinsichtlich der angebotenen Sachspenden bittet Czierpka, (Winter-) Kleidung und Spielzeug noch zu Hause zu lagern. Ab Oktober wolle man Wege finden.

Geldspenden, so Czierpka, sind indes jederzeit möglich für die Flüchtlinge in Brackel wie für die in Wickede. Die AWO Dortmund nimmt Spenden unter den jeweiligen Stichworten „Brackel“ und „Morgenstraße“ entgegen auf ihr Konto mit der IBAN: DE10370205000006038202 bei der Bank für Sozialwirtschaft (BfS), BIC: BFSWDE33XXX .

Hinweis:
Bis zu einem Betrag von 200 Euro dient der Bankbeleg gegenüber dem Finanzamt als Spendenbescheinigung. Auf Wunsch geht den Einsendern aber auch eine gesonderte Bescheinigung zu; dann sind Name und Anschrift anzugeben.


Info-Link für beide Flüchtlingsdörfer in Wickede und Brackel:
www.morgenstr.de
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