Nikolaus als Vorbild: Wambeler teilen mit den Armen und spenden der Dortmunder Tafel

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Damit hatte Pfarrerin Leona Holler (hinten, halb verdeckt) nicht gerechnet: Lebensmittel und Drogerieartikel, die insgesamt zwölf Bananenkisten füllten, hatten die Wambeler Kirchgänger zugunsten der Dortmunder Tafel e.V. gespendet. Tafel-Betriebsleiter Volker Geißler (hinten) war genauso begeistert wie der Nikolaus. (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: Jakobus-Kirche Wambel |

Nicht nur der Nikolaus, der beim Familiengottesdienst in der Wambeler Jakobus-Kirche zunächst über sich berichtete und dann die Kinder bescherte, hatte schwer an seinem Geschenkesack zu tragen.

Kinderarmut und Teilen – das waren die Themen von Apostel-Pfarrerin Leona Holler (im Bild hinten, halb verdeckt) im Gottesdienst, falle doch jeder vierte Dortmunder unter die Kategorie „arm“.

Klar, dass die rund 160 Kirchgänger an diesem Mittag auch gern dem Aufruf der evangelischen St.-Reinoldi-Gemeinde gefolgt waren und insgesamt zwölf Kartons an Spenden für die Dortmunder Tafel e.V. zusammentrugen.

Tafel-Betriebsleiter Volker Geißler (im Bild hinten) war wie Pfarrerin Holler begeistert – und fuhr mit einem bis an den Rand mit Lebensmitteln und Drogerieartikeln gefüllten Transporter zurück in die Tafel-Zentrale an die Osterlandwehr.

Links:
Evangelische Kirchengemeinde St. Reinoldi
Dortmunder Tafel e.V.
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