Pfarrer Rainer Richter geht in den Ruhestand // Im Kurler St.-Elisabeth-Krankenhaus verabschiedet

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In den Ruhestand verabschiedet wurde der evangelische Alten-Seelsorger Rainer Richter (2.v.l.) von (v.l.n.r.) Christian Breganski, Klaus Bathen (Kath. St.-Johannes-Gesellschaft), Matthias Mißfeldt, Fachbereichsleiter Krankenhaus beim Ev. Kirchenkreis, Corinna Derix, Leiterin Heim und Pflege, und Andreas Korthoff, Verwaltungsleiter des Elisabeth-Krankenhauses. (Foto: Schmitz)
Dortmund: St.-Elisabeth-Krankenhaus |

Am 31. Oktober geht Pfarrer Rainer Richter mit 63 Jahren offiziell in den Ruhestand. Bereits jetzt wurde der evangelische Seelsorger an seiner Wirkungsstätte im St.-Elisabeth-Krankenhaus von den Verantwortlichen aus Reihen der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund als Trägerin der Einrichtung, des Kurler Krankenhauses und der Altenpflege sowie seiner evangelischen Fachbereichsleitung am Samstag (12.9.) beim Gottesdienst und anschließenden Sektempfang feierlich verabschiedet.

Im Dezember 1998 hatte Richter seine Tätigkeit in der St.-Elisabeth-Altenpflege aufgenommen und blieb 17 Jahre lang im Dienst der Bewohner, Angehörigen und der Mitarbeiter in Kurl.

Bereits seit 1986 war Richter in der Altenseelsorge tätig, vormals Evangelische Stiftung Volmarstein.

Zu seiner Arbeit zählten neben Patienten-Besuchen die Ausrichtung von Gottesdiensten – auch in umliegenden Gemeinden – und Wochenandachten sowie von Gottesdiensten zu besonderen Anlässen, etwa zum Abschied verstorbener Mitarbeiter/innen, zu Mitarbeiter-Weihnachtsfeiern, zum Erntedankfest und an Heiligabend.

Zu seinen Aufgaben in der Kurler Tagespflege und in der Betreuung gehörte auch der Gesang mit den Bewohnern und die Organisation und musikalische Begleitung von Weihnachtsfeiern.

Seit 1999 war Richter zudem Redaktionsmitglied der Mitarbeiterzeitung der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft. Seit 2006 produzierte er eine interne Heimzeitung für die Bewohner und ihre Angehörige.

Nicht zu vergessen: Richter arbeitet in der Evangelischen Männerarbeit der Gemeinde mit. Und seit zwei Jahren ist er Mitglied im Konvent der behinderten Seelsorger/innen.
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