Volksfest-Renntag an Christi Himmelfahrt auf der Dortmunder Galopprennbahn in Wambel // Sportliches Highlight ist der Große Preis der Sparkasse Dortmund

Wann? 10.05.2018 12:30 Uhr

Wo? Galopprennbahn Dortmund, Rennweg 70, 44143 Dortmund DE
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Mit Unterstützung der drei zauberhaften Hostessen Karolina Schucht, Jana Liese und Johanna Grabowski sowie dem weiblichen Jockey Melissa Ehm und ihrem Pferd präsentierten Rennvereins-Präsident Andreas Tiedtke (r.) und Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Uwe Samulewicz im Zieleinlaufsbereich der Rennbahn Plakat und Programm des 41. Sparkassen-Renntags an Christi Himmelfahrt. (Foto: Günther Schmitz)
 
"Princess Gibraltar" siegte unter Jockey Sebastien Maillot im vergangenen Jahr beim Großen Preis der Sparkasse Dortmund in Dortmund-Wambel. (Foto: Marc Rühl/DRV)
Dortmund: Galopprennbahn Dortmund |

Bereits zum 41. Mal präsentiert das Dortmunder Geldinstitut am Feiertag Christi Himmelfahrt, 10. Mai, auf der Dortmunder Galopprennbahn in Wambel den Sparkassen-Renntag. Ein Volksfest nicht nur für Turffreunde, sondern für die ganze Familie.

Im Acht-Rennen-Programm 2018 steht natürlich der Große Preis der Sparkasse Dortmund im Mittelpunkt des Interesses, ein mit insgesamt 25.000 Euro dotiertes Listen-Rennen über die kurze Flieger-Distanz von 1200 Metern für dreijährige und ältere Pferde. „Wir freuen uns einmal mehr auf ein Top-Galopp-Event auf dem Wambeler Turf“, so Andreas Tiedtke, Präsident des Dortmunder Rennvereins, gestern (3.5.) bei der Plakat- und Programmvorstellung in Wambel. Alles in allem ein sportliches Ereignis hoher Qualität, ermöglicht durch das nachhaltige Engagement der Sparkasse Dortmund.

Höchste Qualität besitzt auch in diesem Jahr das bunte Rahmenprogramm, für das die Renntags-Namensgeberin ebenfalls verantwortlich zeichnet. So dürfen sich die vielen Kinder und Familien wieder auf die mit etlichen Kletter- und Abenteuerstationen wie Riesenkletterwand, Kinder-Rodeo-Bulle, Surf-Simulator, Hindernisparcours, Piratenleiter, Kettenkarussell oder Bungee-Trampolin prall gefüllte Eingangswiese freuen. Dort kann man sich herrlich austoben - und jeder kommt so oft dran, wie er möchte.

In jedem Jahr lässt sich das Geldinstitut dazu noch etwas ganz Besonderes einfallen: Diesmal dürfen sich die Besucher wieder auf den großen Kinder-Hochseilgarten freuen. Auf der umzäunten Wiese im Publikumsbereich wird dafür ein ganz spezieller Parcours installiert. Das luftige Abenteuer wartet darauf, um unter fachmännischer Anleitung und Betreuung von den vielen jungen Renntags-Gästen ausprobiert und erobert zu werden. Und auch das beliebte Ponyreiten des Reiterhofs Arndt darf natürlich nicht fehlen.

Mitten im „Volk“ treiben Gaukler und Clowns ihren Schabernack und verblüffen mit allerhand Kunststücken zu Fuß, auf Stelzen oder auf dem Einrad. Die kleinen Gäste beim diesjährigen Sparkassen-Renntag dürfen zudem selber „Radio machen“ und stehen als Radio-Kids am Mikrophon.

Der Renntag auf der Galopprennbahn Dortmund, Rennweg 70, beginnt mit dem Rahmenprogramm ab 12.30 Uhr. Der Start zum ersten Rennen ist dann gegen 13.15 Uhr zu erwarten. Übrigens: Freikarten gibt es bis einschließlich Mittwoch, 9. Mai, in allen Filialen der Sparkasse Dortmund.

Rennsportliche Infos zum 41. Sparkassen-Renntag

Im Mittelpunkt steht aus sportlicher Sicht natürlich der Große Preis der Sparkasse Dortmund, ein Listenrennen über 1200 Meter. Nach den Gruppe-Rennen sind die Listenrennen die sportlich und züchterisch wichtigsten Rennen im Galoppsport. Mit 13 Kandidaten ist die Sprintprüfung gut besetzt, zumal fast die Hälfte schon mit Reiter angegeben sind, d.h. ein Start scheint sehr wahrscheinlich. Die endgültige Zusammensetzung des Feldes steht allerdings - wie immer - erst am Dienstag, 8. Mai, fest.

Unter den genannten Pferden sind eine ganze Reihe Kandidaten, die zu den besten Sprintern Deutschlands zählen. Zum Beispiel die Gruppe-Sieger Schäng (Trainer Pavel Vovcenko) und Shining Emerald (Andreas Wöhler) oder auch Daring Match (Jens Hirschberger), Making Trouble (Dominik Moser) und McQueen (Yasmin Almenräder). Für eine internationale Note könnte Imperial Tango aus Frankreich sorgen.

Das weitere sportliche Rennprogramm bietet nicht nur die meist sehr ausgeglichenen Handicap-Rennen, sondern auch zwei Prüfungen nur für dreijährige Pferde, einmal über 1750 Meter und einmal über 2000 Meter (nur für Stuten). In beiden Rennen haben die großen Trainer wie Markus Klug, Andreas Wöhler und Peter Schiergen Pferde genannt und man kann davon ausgehen, dass hier das ein oder andere bessere Pferd an den Ablauf kommt, das im Laufe des Jahres noch für Furore sorgen dürfte.
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