70 Jahre nach Auschwitz - Gedenken im Bezirk Brackel mit aktuellen Bezügen

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Groß war die Beteiligung an der Gedenkfeier für die Nazi-Opfer in Brackel, zu der die Bezirksvertretung am 27. Januar eingeladen hatte. (Foto: Schmitz)
Dortmund: Ehrentafel für die ermordeten Brackeler Bürger an der Kommendemauer | Das schon traditionelle Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar im Stadtbezirk Brackel war diesmal – 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – nicht nur wegen der Kranzniederlegung an der Ehrentafel für die ermordeten Brackeler Bürger an der Kommende-Mauer auch von der bevorstehenden Unterbringung von Kriegsflüchtlingen in Wickede geprägt, über die Brackels Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka (im Bild rechts) informierte.

Sich gegen Rassismus und Fremdenhass wie gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt zu engagieren, appellierten Wambeler Fröbel-Schüler und Brackeler Falken. „Nie wieder wegsehen“ lautete schließlich das Motto der Gedenkfeier, zu der die Bezirksvertretung Brackel eingeladen hatte.

Den ökumenischen Gedenkgottesdienst hielten Pfarrer Eckhard Wedegärtner und Vikar Dr. Benjamin Dahlke.
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