Brackeler und Wambeler sprechen sich an SPD-Ständen für Hellweg-Verkehrsberuhigung aus

Anzeige
In Brackel nutzen die SPD-Mandatsträger aus Rat und BV und Funktionäre vor dem Bio-Supermarkt das Gespräch mit den Bürgern. (Foto: Weber)

Die roten Weihnachtsfrauen und Weihnachtsmänner des SPD-Ortsvereins Brackel-Wambel waren am Hellweg in Brackel und Wambel unterwegs, um vor dem Fest an die Bürgerrinnen und Bürger ein kleines Geschenk zu verteilen und für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung zu stehen.

Auch die Dortmunder SPD-Vorsitzende Nadja Lüders, die im kommenden Jahr erneut als Kandidatin für die Landtagswahl aufgestellt ist, verteilte Präsente und Weihnachtswünsche.

In Gesprächen dominierten Kritik und teilweise auch Wut über die Politik im Bund. Dabei kamen auch die Angst vor Armut im Alter und die Ungerechtigkeit der Vermögensverteilung zur Sprache. Landespolitisch gab es Kritik zur Umsetzung der Inklusion, die mit dem Sterben guter Schulen für Sonderpädagogik einhergeht.

Bestätigt fühlt sich der Ortsverein in seiner Arbeit für eine Weiterentwicklung des Hellwegs im Osten Dortmund. Der Wunsch nach einer Verkehrsberuhigung im Bereich der Geschäftszeilen, durchgängige Radwege, sowie barrierefreier Zugang zu den Stadtbahnhaltestellen wurde mehrfach geäußert. Zu den Plänen der Verwaltung soll im März 2017 ein öffentlicher Workshop stattfinden.

"Auch wenn die Geschenke nur klein waren, freuten sich viele Bürgerinnen und Bürger über das Angebot des unkomplizierten und direkten Meinungsaustausches", freute sich Martin Weber, Vorsitzender der SPD Brackel/Wambel.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.