Initiative EUREXIT: Eine Alternative zum Euro

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"Uns kommt es darauf an, die Debatte über die Zukunft der EU zu fördern, Denkanstöße zu geben und den Dialog unterschiedlicher Sichtweisen in Gang zu bringen. Dies tun wir durch Publikationen und Veranstaltungen – eigene und durch Mitwirkung bei anderen fortschrittlichen Initiativen und Organisationen. Wir zielen vor allem auf eine Beteiligung an der Debatte in Deutschland, aber natürlich werden wir auch den Austausch mit Initiativen in anderen Ländern pflegen.", erklärt die Initiative EUREXIT.

Eine Alternative zum EURO fordert ein Aufruf von Politikern, Akademikern, Gewerkschaftern und Vertretern Sozialer Bewegungen. Bei der Initiative EUREXIT handelt es sich um keine formale Organisation oder Partei, sondern um eine informelle Diskussionsgruppe, die Denkanstöße geben möchte, um der ökonomischen und sozialen Misere in der Eurozone wirksam entgegenwirken zu können.

Zu den Erstunterzeichnern gehören Ökonomen wie die beiden Makroskop-Herausgeber Professor Dr. Heiner Flassbeck und Dr. Paul Steinhardt sowie Professor Dr. Martin Höpner (Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln) und Peter Wahl (Wissenschaftlicher Beirat Attac).

Die Hauptbotschaften des Aufrufs sind:
1. um unkontrollierten oder konfrontativen Brüchen in der EU vorzubeugen, sind auch Änderungen des institutionellen Set-Up des Europäischen Währungssystems unumgänglich. Andernfalls bleibt die Verwirklichung einer sozialen EU blockiert.

2. Vorgeschlagen wird, einzelnen Staaten oder Staatengruppen einen geregelten Ausstieg aus dem Euro zu ermöglichen.

3. Ein neues System muss aber zu Kooperation verpflichten und merkantilistische Politikmodelle vermeiden.

Hier geht es zum Aufruf: http://eurexit.de/
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