Fotografieren – ein faszinierendes Hobby

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Ein faszinierendes Hobby im Fokus (Foto: © Budimir Jevtic - Fotolia.com)

Welche Gründe für das Fotografieren sprechen und wie der Start erfolgreich gelingt, erklärt das CCDo-Bildungszentrum Brackel.

Fotografieren ist ein faszinierendes und abwechslungsreiches Hobby, das vom Grundschüler bis zur Seniorin viele Menschen begeistert. Außer einer Kamera und einem Motiv benötigt man nichts weiter – und Letzteres findet man oft schon direkt vor der eigenen Haustür. Von der rasanten Sportfotografie bis zur beschaulichen Makroaufnahme einer Blume ist für jedes Temperament gesorgt.
Wie in anderen technischen Bereichen haben die Entwicklungen der letzten Jahre auch das Fotografieren noch attraktiver gemacht:

Hürden für den Einstieg niedrig wie nie

Da die Kameras immer leistungsfähiger werden, finden sich heute schon im mittleren Preissegment Modelle, die auch für ambitionierte Fotoamateure kaum Wünsche offen lassen. Das gilt ganz unabhängig davon, auf welche Kameraklasse die Entscheidung fällt: Auf eine Kompakt- oder Bridgekamera, bei denen das Objektiv fest verbaut ist, oder auf eine System- oder Spiegelreflexkamera (DSLR), die über größere Bildsensoren und Wechselobjektive verfügen. Und durch den Griff zu einem Vorjahresmodell lässt sich zusätzlich Geld sparen. Apropos Geld: Durch den Wegfall des Analogfilms kann ohne Rücksicht auf den Geldbeutel auf den Auslöser gedrückt werden, unerwünschte Aufnahmen löscht man einfach wieder von der Speicherkarte.

Bildbearbeitung erweitert die Möglichkeiten

Die Aufnahmen können am heimischen Computer verbessert und bearbeitet werden. Hier ergibt sich ein zusätzliches kreatives Betätigungsfeld. Der Nutzer hat die Wahl zwischen kostenlosen Programmen, die schon für viele Aufgaben gut gerüstet sind, und solchen aus dem Profibereich, die höchsten Ansprüchen genügen, aber auch entsprechend komplexe Benutzeroberflächen haben.

Abwechslung bei der Präsentation

Präsentiert werden können die Aufnahmen dann auf verschiedenste Weise: etwa in Form eines selbst gestalteten Fotobuchs, mit einer Dia-Show auf dem Monitor, über die eigene Webseite oder eine der zahlreichen Fotocommunitys im Internet. Dort erreicht man leicht ein größeres Publikum und kann sich mit anderen Fotografen austauschen. Selbstverständlich ist das Papierbild auch weiterhin eine Option, man kann es z. B. mit dem eigenen Drucker in Laborqualität ausdrucken.

Welche Wege führen nun zum Hobby Fotografie?

Zu Beginn reicht es vielen Anfängern, im Automatik-Modus zu fotografieren und sich mit der Kamera vertraut zu machen. Häufig entsteht dann bald der Wunsch nach einem strukturierten Einstieg, wie ihn zum Beispiel Fotokurse gewährleisten. Dort erlernen Sie wichtige Grundlagen der Kameratechnik, erfahren Wissenswertes zur Bildgestaltung und erhalten Tipps und Tricks für bessere Fotos.
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1 Kommentar
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 27.08.2015 | 23:53  
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