5. Asselner Oktoberfest auf dem Platz vor dem Marie-Juchacz-Haus gefeiert

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DJ Adi Lippert und Partnerin - beide in zünftiger bayrischer Tracht (r.) - heizten dem Asselner Oktoberfest-Publikum mächtig ein. (Foto: Günther Schmitz)
Dortmund: Marie-Juchacz-Haus |

In München regnete es bei der Eröffnung des Oktoberfestes durchweg. Anders in Dortmund: Beim 5. Asselner Oktoberfest am Marie-Juchacz-Haus konnte man die Regentropfen mit der Lupe suchen. Doch die kleine Nässe-Einlage von oben tat der ausgelassenen Stimmung keinen Abbruch.

Discjockey Adi Lippert und seine Partnerin, beide in zünftiger bayrischer Tracht gewandet, heizten den Besucherinnen und Besuchern mit stimmungsvoller Musik kräftig ein und begleiteten das Publikum durch den Nachmittag bis in den Abend. Neben einem herzhaften Büfett mit hausgemachtem Schinkenkrustenbraten, Leberkäs, bayrischem Kraut und original bayrischen Weißwürsten, die sich die Besucher schmecken ließen, gab es frisch gezapftes Dortmunder Pils vom Fass.

Ein weiteres Highlight stellte die Tombola mit 500 attraktiven Preisen dar. Diese hatten Geschäftsleute aus Asseln und der näheren Umgebung gestiftet, freute sich der Förderverein Marie-Juchacz-Haus als Veranstalter. "Die Lose waren bereits nach kurzer Zeit ausverkauft", so 2. Vorsitzender Ludger Sommer. Für einen weiteren Spaßfaktor sorgte die Suche nach Nieten, die allerdings wesentlich seltener waren als Gewinnlose. Hintergrund: Für fünf Nieten gab es ein Freigetränk, weswegen mancher fast verzweifelt Nieten „suchte“.

Bei einem Wettmelken an einer lebensgroßen Kuh versuchten in mehreren Runden jeweils drei Paare den Sieg zu erringen. Die Sieger konnten sich über schöne Preise freuen, wobei die nachplatzierten Gewinner als Trostpreis je einen Liter "weißes Gold", d.h. Milch mit einem Fettgehalt von 1,5 %, erhielten.

Und auch in diesem Jahr fand wieder der beliebte Trachten-Wettbewerb statt. Das Publikum bewertete das schönste „Gwand“.

Dirk Sparka, 1. Vorsitzender des Fördervereins, sowie das gesamte Organisationsteam des Oktoberfests des Marie-Juchacz-Hauses freuten sich über die vielen Besucher, die auch schon am Nachmittag gute Stimmung verbreiteten. "Ein ganz großes Lob gilt jedoch den vielen Helferinnen und Helfern", so sagte Sparka, "ohne die das Fest nicht möglich gewesen wäre."

Klar, dass sich alle Besucher schon auf das 6. Asselner Oktoberfest im nächsten Jahr freuen und wieder dabei sein wollen.

Mehr Impressionen vom 5. Asselner Oktoberfest hat die AWO Asseln/Husen/Kurl auf ihre Homepage gestellt unter http://www.awo-asseln.de/page6a.htm . Mit dem Reinerlös des Fests unterstützt der Förderverein wieder die Arbeit der Asselner AWO-Begegnungsstätte Marie-Juchacz-Haus.
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