Die designierten Champions bauen Führung aus

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Einen Monat vor dem großen Jahresfinale am 27. Dezember auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel haben Filip Minarik und Markus Klug die Führung in den jeweiligen Championats-Wertungen weiter ausgebaut.



Beiden gelang am Dienstag in Dortmund auf der Sandbahn ein weiterer Treffer. Klug punktete mit dem vierjährigen Hengst Elias, der als 20:10-Favorit Start-Ziel triumphierte. Der in Heumar bei Köln ansässige Trainer hat nun 69 Siege aufzuweisen – neun mehr als sein schärfster Verfolger Andreas Wöhler.

Ähnlich klar sieht es bei den Jockeys aus: Filip Minarik bringt es dank des Erfolgs mit Vanish Soldier (24:10) aus dem Quartier von Toni Potters auf 63 Siege, neun mehr als Vorjahreschampion Alexander Pietsch. Die beiden schärfsten Konkurrenten Adrie de Vries (58 Siege) und Eduardo Pedroza (56) reiten schon seit geraumer Zeit in Dubai und Katar und werden erst nach dem Winter nach Deutschland zurückkehren.

Doppelerfolg für Robin Weber


Zwei Sieger brachte der Nachwuchsreiter Robin Weber nach Hause. Im Ausgleich IV über 1.800m siegte er Start-Ziel auf dem 27:10-Favoriten Bergwind, trainiert vom Niederländer Lucien van der Meulen. Und zum Abschluss des Dortmunder Renntages gelang ihm der Erfolg im Ausgleich III über 2.500m. Der von Henk Grewe vorbereitete Whisperwind (27:10), der in diesem Jahr schon vier Rennen auf Gras in Folge gewonnen hat, war hoch überlegen.

Zum Auftakt des Dortmunder Renntags holte sich die vierjährige Stute Goldie Doll (50:10) einen Ausgleich IV über 1.200m. Michael Cadeddu stürmte mit dem Schützling von Toon van den Trost mit fulminantem Speed am Feld vorbei. Eine dicke Überraschung gab es im zweiten Rennen durch Addexa, die als 163:10-Außenseiter an den Start ging. Francesco Ladu ritt die Stute aus dem Stall von Stefan Richter zum Sieg.

Riesenaußenseiter in der Viererwette vorne


Auch im zweiten Versuch blieb dem Nachwuchsjockey Thore Hammer-Hansen „nur“ der zweite Rang auf dem vom Vater Lennart Hammer-Hansen in Iffezheim trainierten Living Daylight. Der 432:10-Außenseiter Pascani vereitelte den ersten Sieg des 17-Jährigen durch einen starken Schlussspurt und fing den lange führenden Living Daylight noch ab. Es war ein Familienerfolg, denn der sechsjährige Wallach wird von Sarah Weis trainiert, im Sattel saß Alexander Weis. Dritte wurde Mathilda vor Air Attack. Die Quote der mit 10.000 Euro garantierten Gewinnauszahlung Viererwette betrug 66.667:10.

Die letzten vier Rennen des Abends mussten wegen nach dem Ausfall der Startmaschine mit der Flagge gestartet werden. „Wir haben die Startmaschine vor fünf Jahren gebraucht von France galop in Frankreich gekauft“, sagte der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. „Sie ist nicht mehr zu gebrauchen. Das ist sehr ärgerlich, aber wir haben uns schon mit dem Düsseldorfer Rennverein verständigt, der uns für die nächsten Renntage aushelfen wird.“

Der nächste Renntag in Dortmund ist am Dienstag, 13. Dezember.
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