AWO ehrt Jubilare im Rahmen der tarditionellen Maifeier

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Die Jubilare: Wosny, Gerhard - Egeler, Gisela - Joost, Brigitte - Joost, Manfred - Pihl, Frank - Opitz-Hildebrand, Gisela - Rotzoll, Eva - Heyer, Catherine - Mlynczak, Monika - Pfeiler, Irmgard - Wosny, Iris - Adrian, Renate - Cosack-Glogner, Nicole - Glogner, Jörg - Krontal-Brandt, Erika - Merkel, Sabine - Knebel, Günter - Riechart, Margret - Below, Natalie - Döge, Ursula
Dortmund: Marie-Juchacz-Haus | Zur traditionellen und gemeinsam durchgeführten Maifeier mit Ehrung der Jubilare luden der AWO-Ortsverein Asseln/Husen/Kurl und der Förderverein Marie-Juchacz-Haus e.V. am Samstag, den 25. Mai 2013, in die Asselner Begegnungsstätte Marie-Juchacz-Haus in der Flegelstr. 42 ein.

Musikalisch untermalt von Rudi Brossert erfreuten sich die trotz des in diesem Jahr nicht so guten Wetters wieder zahlreich erschienene Besucher/innen am bekannt guten AWO-Kuchen- und Grillbüffet.

Werner Nowack, Mitglied im Unterbezirksvorstand der AWO-Dortmund und bis Mai 2012 Leiter der Bezirksverwaltungsstelle in Brackel, hielt die Laudatio auf die 21 zu ehrenden langjährigen Mitglieder von AWO und Förderverein Marie-Juchacz-Haus. Neben den 10jährigen und 25jährigen Jubilaren/innen stand die 96jährige Natalie Below im Mittelpunkt der Ehrungen: Das älteste Mitglied der AWO in Asseln/Husen/Kurl besucht nicht nur nach wie vor regelmäßig die Begegnungsstätte in Husen sondern hält der AWO auch seit 30 Jahren die Treue.

Erstmals bot die AWO ein KINDER-BINGO mit speziellen Preisen für bis zu 14jährige an. Asselner Geschäftsleute hatten hier großzügig gespendet. Mit viel Spaß bei tollen Gewinnen hatten aber auch die Erwachsenen beim folgenden EXTRA-BINGO.

Und nach der Maifeier war noch lange nicht Schluss. Denn zum CL-Endspiel zwischen BVB und Bayern München hatte die AWO extra die große Leinwand ausgerollt und zum Public Viewing eingeladen.

Ein insgesamt sehr ereignisreicher Mai- und Fußballfeiertag fand diesmal im Marie-Juchacz-Haus statt!

PS: Im überfüllten und somit recht engen Marie-Juchacz-Haus konnte Vorsitzender Norbert Roggenbach froh verkünden, dass im Sommer die Räume durch Entfernen einer Trennmauer künftiger etwas größer werden. Ein erster Schritt zum geplanten Ausbau der Asselner Begegnungsstätte wäre dann geschafft.
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