Vielstimmiges Dankeschön für Helferinnen des Besuchsdienstes im "Knappi" in Brackel

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Besuchsdienst-Koordinatorin Angela Nowotny im Gespräch mit Mitstreiterin Dortothea Theis und Seelsorgerin Silke Konieczny beim Empfang. (Foto: Wolter)
Dortmund: Knappschaftskrankenhaus |

Von einer gelegentlichen Abfuhr lassen sie sich nicht bremsen, für Menschen mit gesundheitlichen Belastungen haben sie immer ein aufmunterndes Wort.

Die Akteurinnen des Besuchsdienstes Kontakt und Hilfe e.V. im Knappschaftskrankenhaus in Brackel haben das ein weiteres Jahr lang unter Beweis gestellt. Beim Neujahrsempfang gab es jetzt dafür ein vielstimmiges Dankeschön.

In diesen Chor reihte sich ganz vorne Andreas Schlüter ein, Geschäftsführer des Klinikums Westfalen. Inzwischen habe man Wege gefunden, die Qualität eines Krankenhauses zu messen und zu bewerten. Das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen des Besuchsdienstes aber lasse sich nicht messen. Es sei seit Jahren ein  ganz wichtiges Element im Knappschaftskrankenhaus. Andreas Schlüter versicherte: „Sie sind für die Patienten da und wir für sie, wann immer das nötig ist.“

Krankenhausseelsorgerin Gabriele Kniesburges schilderte, sie habe seit sie an das Knappschaftskrankenhaus gekommen sei, erlebt, wie gut hier das Miteinander von beruflich tätigen und ehrenamtlichen Mitarbeitern ineinander greife.

Pfarrer Ludger Keite von der Brackeler St.-Clemens-Gemeinde Brackel unterstrich, man brauche ein „Wofür“ um sich einzusetzen. Dieses „Wofür“ sei hier ganz offensichtlich gefunden.

Zukunftsaufgabe: Betreuungsformen für Menschen mit Demenz


Im Namen des Besuchsdienstes bedankte sich Angela Nowotny für gute Zusammenarbeit: „Wir fühlen uns gut unterstützt.“ Der Besuchsdienst im Knappschaftskrankenhaus wachse weiter und könne so auch seine Arbeit noch ausweiten. Eine Zukunftsaufgabe sei es, für Menschen mit Demenz spezielle Betreuungsformen zu entwickeln.
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